ReviewAlbum

Band
POWER FROM HELL 
Kategorie
Album 
Heft
RH #371 
Titel
Blood´n´Spikes 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
7.0 

Dying Victims (21:14)
„Power From Hell“ von Onslaught war ganz ohne Frage ´ne Killer-Scheibe. Da kann man schon mal seine eigene Band nach benennen. Dachte sich Herr Sodomic 2001 in Brasilien. Ist auch schon wieder 17 Jahre her. Und mittlerweile lärmen zusätzlich Tormentor am Bass sowie Death hinterm Schlagzeug zusammen mit dem einstigen Alleinunterhalter. Die Taufnamen der Protagonisten deuten schon schüchtern an, in welche Richtung die musikalische Reise auf Songs wie ´Hell´s Gang Bang´ (ausnahmsweise verzichte ich in diesem Falle mal freiwillig auf die Textbeilage), ´Swallowed By Darkness´ oder ´Altars Of The Black Rites´ gehen mag. Minimalismus ist Programm. Extrem, ähem, ursprünglicher Death/Thrash/Black-Metal, der wenig überraschend an frühe Venom, noch frühere Sodom und vielleicht am stärksten an Bathory erinnert. Wunderschön schroff-schräge Gitarrenarbeit. Über die Spielzeit eines Eishockey-Drittels geht die Sache voll in Ordnung, ein ganzer Longplayer könnte dagegen schon ein wenig ermüdend werden.


Matthias Mader 7.0

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