ReviewAlbum

Band
GLEB KOLYADIN 
Kategorie
Album 
Heft
RH #370 
Titel
Gleb Kolyadin 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
8.0 

Für sein selbstbetiteltes, überwiegend instrumentales Solodebüt (Kscope/Edel) hat sich der russische Iamthemorning-Pianist GLEB KOLYADIN mit den Steven-Wilson-Sidekicks Nick Beggs (b.), Gavin Harrison (dr.) und Theo Travis (Flöte/Saxofon), Dream-Theater-Tastenzauberer Jordan Rudess sowie den Sängern Steve Hogarth (Marillion) und Mick Moss (Antimatter) ausgewiesene Könner ins Studio geholt. Neben technischen Finessen bietet die Scheibe aber auch exzellentes, originelles Progrock-Songwriting mit mannigfaltigen Klassik- sowie spannenden Jazz- und Ambient-Artrock-Einflüssen. Eine Ohrenfreude für Fans von Keith Emerson, Rick Wakeman, Renaissance und den frühen King Crimson.
Dieses Review stammt aus der "Dr. Prog-Rubrik".


Michael Rensen 8.0

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