RH #376Interview

MONSTROSITY

»Ich werde keinen Gang zurückschalten«

Monstrosity

Ami-Death-Fans haben Grund zur Freude: MONSTROSITY sind endlich wieder mit einem Album am Start. Satte elf Jahre war es vor „The Passage Of Existence“ ruhig um die Band, die immer etwas im Schatten anderer Florida-Acts stand. Warum die Gruppe so lange gebraucht hat, aus dem Quark zu kommen, erzählt uns Lee Harrison, Drummer und letztes verbliebenes Gründungsmitglied.

Lee, zwischen „Spiritual Apocalypse“ und „The Passage Of Existence“ liegen elf Jahre. Wart ihr als Band in dieser Zeit überhaupt aktiv?

»Nach 2010 waren wir nicht mehr auf Tour. Wir hatten zwar viele Angebote, aber ich wollte erst ein neues Album veröffentlichen. In der Zwischenzeit war ich in zahlreichen anderen Projekten aktiv. Mit Midnight, dem Sänger von Crimson Glory, habe ich über 60 Songs geschrieben, viele davon haben wir auch aufgenommen. Leider ist er gestorben, und ich habe die Musik nach und nach über Conquest Music veröffentlicht. Dann spielte ich Gitarre beim Obituary-Nebenprojekt The Tardy Brothers und half auch 2012 bei Obituary live aus, als sie in Brasilien, Ecuador und anderen verrückten Gegenden spielten. Das war genial. Seit ein paar Jahren spiele ich Gitarre bei Pete Sandovals Version von Terrorizer, da wird demnächst auch eine neue Platte kommen. Und dann habe ich auch noch ein Rock-Soloprojekt namens Lavoizen. Ich bin also ziemlich beschäftigt. Aber um ehrlich zu sein, hat das nichts damit zu tun, dass es mit der neuen MONSTROSITY-Platte so lange gedauert hat.«

Was war der Grund?

»Zum einen...

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