RH #371From the Underground

EVILDEAD

Der nächste Tanz der Thrash-Teufel

Evildead

Obwohl die nach dem (fast) gleichnamigen Horrorfilm benannte Kapelle nie den Durchbruch schaffte, hat der Name EVILDEAD immer noch einen guten Klang bei Leuten, die Thrash möglichst aggressiv mögen. Da die Band mittlerweile zum zweiten Mal von den Toten auferstanden ist und vor einigen Wochen ihre Comeback-Show im Fast-Original-Line-up mit Phil Flores (v.), Juan Garcia (g.), Albert Gonzales (g.), Karlos Medina (b.) und Rob Alaniz (dr.) gespielt hat, sprachen wir mit den tanzenden Teufelchen.

Wie lässt es sich erklären, dass EVILDEAD von Anfang an deutlich extremer waren als eure vorherigen Bands Agent Steel oder Abattoir?

Juan: »Ich war etwas besorgt ob der generellen Richtung, die Agent Steel 1987 eingeschlagen hatten. Ich dachte, dass „Unstoppable Force“ unser drittes Studioalbum hätte werden sollen, während es besser gewesen wäre, nach unserem Erstling „Skeptics Apocalypse“ zunächst noch etwas aggressiver weiterzumachen. Die gleiche Theorie kann man auch bei Abattoir anbringen: Die Plattenfirma wollte eine kommerzielle Ausrichtung, aber einige der Mitglieder wollten so heavy wie auf der ersten Scheibe bleiben. Als wir EVILDEAD gründeten, waren die aggressive Natur der Songs und die entsprechende Haltung perfekt, und wir schufen ein starkes Erstlingsalbum.«

Warum ist der geplante EVILDEAD-Auftritt beim Keep It True 2009 nicht zustande gekommen?

Rob: »Gitarrist Mark Caro war derjenige, der die Reunion von Abattoir und EVILDEAD beim Keep It True in die Wege geleitet hatte, doch...

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