RH #370Krach von der Basis

REBAELLIUN

Der Zorn der Dritten Welt

Rebaelliun

Nicht wenige Death-Metal-Maniacs dürften eine Freudenträne verdrückt haben, als REBAELLIUN vor zwei Jahren ihre Reunion verkündeten. Nur kurz danach bewiesen die Brasilianer mit „The Hell´s Decrees“, dass sie weder etwas verlernt haben noch bereit sind, Kompromisse einzugehen. Es folgten wahnsinnig gute Konzerte und nun der Re-Release von „Bringer Of War“, angereichert mit vier brandneuen Songs. Höchste Zeit, sich mit Gitarrist Fabiano Penna zu unterhalten.

Fabiano, letztes Jahr habt ihr euch mit eurem Album „The Hell´s Decrees“ nach 14 Jahren zurückgemeldet. Wie wurde die Platte in der Szene aufgenommen?

»Die Reaktionen waren ausgezeichnet, sowohl von der Presse als auch von den Fans. Es lastet schon ein großer Druck auf einem, wenn man nach so langer Zeit ein neues Album veröffentlicht. Vor allem, da unsere 2001 veröffentlichte Platte „Annihilation“ einigen Staub in der Szene aufwirbeln konnte. Die Leute haben sich gefreut, dass wir die wichtigsten Merkmale unserer Musik beibehalten haben, aber mittlerweile viel besser klingen. Heute höre ich mir „The Hell´s Decrees“ an und denke darüber nach, was man alles besser hätte machen können. Aber wir hatten nur sechs Monate Zeit, um die Platte zu schreiben und aufzunehmen. Und dafür haben wir einen guten Job gemacht.«

Warum habt ihr die Band so lange auf Eis gelegt?

»Das war eine harte Entscheidung damals, aber die einzig mögliche. Als wir mit REBAELLIUN 1998 loslegten, kündigten wir alle unsere Jobs und zogen zusammen in ein...

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