RH #370Interview

BLACK LABEL SOCIETY

Zakk, die Bohne

Black Label Society

Seine Band heißt BLACK LABEL SOCIETY, sein aktuelles Album „Grimmest Hits“, sein Aussehen gemahnt an einen übel gelaunten Biker-Schläger, und seine Songs wirken latent melancholisch. Offensichtlich ist es Zakk Wylde wichtig, hier irgendetwas geradezurücken, weshalb er im Interview lieber fröhlichen Dünnpfiff plappert. Informationswert null, Unterhaltungswert 1A.

Telefon: „Tuuut. Tuuut.“

Hallo?

Zakk (mit hoher Stimme): »Halloooooo mein Schätzchen, hier ist die Fee von der Plattenfirma, und du hast drei Wünsche frei!«

Ah, hallo Zakk, wie geht es dir?

»Wie hast du mich denn erkannt, trotz der falschen Stimme?«

Die Fee von der Plattenfirma hat mich ja gerade durchgestellt.

»Auweia. Na, da kann man nichts machen. Wie geht es dir denn?«

Ich sitze hier… KLIRR!

»Was zur Hölle war das?«

Sorry, meine Frau schmückt gerade den Weihnachtsbaum und hat eine Kugel zerdeppert.

»Das ist ja ´n Ding. Du schmückst den fucking Weihnachtsbaum, und ich schwitze hier im sonnigen Kalifornien, wo ich mich auf das Black Label Bootcamp vorbereite, so eine Art Intensiv-Vorbereitung auf die Tour. Aber was interessiert dich das, dir lese ich lieber die Geschichte von Scrooge McDuck vor.«

Später vielleicht. Zunächst einmal möchte ich dir zu eurem zehnten Studioalbum „Grimmest Hits“ gratulieren. Soll der Albumtitel nahelegen, dass euch mit dieser Platte ein Sack voller Hits gelungen ist?

»Nö, die Sache ist nur die, dass wir in der Vergangenheit schon ein paar Mal gefragt wurden, irgendwelche Best-of-Compilations...

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