RH #367Smalltalk

NO RETURN

Schau nicht zurück

No Return

Nach annähernd 30 Jahren im Geschäft scheinen die französischen Death/Thrash-Metaller NO RETURN noch immer nicht amtsmüde zu sein. Mit „The Curse Within“ bringt das Quintett nun seinen zehnten Longplayer an den Start, der überraschend melodisch ausgefallen ist. Sänger Mick stand dem Rock Hard Rede und Antwort.

Mick, NO RETURN gehören zu den Pionieren der französischen Death/Thrash-Metal-Szene. Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber du musst ein Teenager gewesen sein, als sich die Band gründete. Wann hast du das erste Mal von NO RETURN Notiz genommen, und was bedeutet es dir, seit 2013 der Frontmann der Band zu sein?

»Ja, du hast Recht, ich war wirklich noch ein Pimpf, als ich NO RETURN das erste Mal gesehen und gehört habe (lacht). Das war Anfang der neunziger Jahre, als NO RETURN in meiner Heimatstadt Lyon auftraten. Es macht mich sehr stolz, mittlerweile der Sänger von NO RETURN zu sein, denn die Band wird hier in Frankreich sehr respektiert. Aber es macht mich auch stolz, was ich mit meiner anderen Band Destinity erreicht habe. Bezüglich NO RETURN finde ich es beachtlich, dass die Gruppe nicht in der Vergangenheit lebt, sondern sich immer noch weiterentwickeln möchte.«

Gibst du mir Recht, wenn ich behaupte, dass ihr mit „The Curse Within“ eine melodischere Richtung eingeschlagen habt?

»Schwer zu sagen, denn rein vom Tempo her ist „The Curse Within“ deutlich schneller ausgefallen als alle Alben zuvor, aber ich gebe dir dahingehend Recht, dass die neuen Songs melodischer klingen....

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