RH #366Interview

PANZER

Mach´s wie Motörhead

Pänzer

Mit „Fatal Command“ hat die All-Star-Combo PÄNZER um Gründer Stefan Schwarzmann (u.a. ex-Accept/U.D.O.) ein sehr starkes zweites Album abgeliefert, das für alle Traditional-Metal-Freunde einen Pflichtkauf darstellen sollte. Für eine neue Qualität sorgen von nun an die beiden Gitarristen V.O. Pulver (Poltergeist, Gurd) und Pontus Norgren (Hammerfall), die bestens miteinander harmonieren und Herman Frank (ex-Accept) abgelöst haben. Wir unterhielten uns mit Sänger/Bassist Schmier (Destruction) über die „neuen“ PÄNZER.

Schmier, ihr habt nun innerhalb von drei Jahren dreimal den Bandnamen gewechselt beziehungsweise wechseln müssen. Einst unter dem Namen Panzer gegründet, habt ihr euch zum Zeitpunkt eures Debütalbums „Send Them All To Hell“ The German Panzer geschimpft und seid mittlerweile bei PÄNZER angelangt. Das dürfte rekordverdächtig sein, oder?

»Na ja, was willst du machen? Das ging ja gleich schon gut los, denn wir hatten nicht bedacht, dass es in Brasilien ebenfalls einen Panzer gibt. Die haben dann auch gleich mächtig Theater gemacht und mit ihrem Anwalt gedroht, obwohl sie noch keinen internationalen Release am Start hatten. Dann sind wir auf The German Panzer umgeschwenkt, nicht ganz ohne Bedenken, weil man bei so einem Namen ja gerne mal in die Nazi-Schublade gesteckt wird. Prompt hagelte es auch schon Vorwürfe, als das erste Video bei YouTube hochgeladen war. Wir haben das Ganze dann durchgezogen, aber als Herman die Band verließ, wollten wir noch mal was Neues...

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