RH #365Krach von der Basis

BLOOD OF SEKLUSION

Grind im Blut

Blood Of Seklusion

Mit „Servants Of Chaos” bringen BLOOD OF SEKLUSION frischen Wind in den Death Metal. Die Italiener mischen schwedischen Sound mit englischen Vibes und entsprechen damit keinen momentan gängigen Genrekonventionen. Wir sprachen mit Sänger/Basser Alberto Dettori.

Ihr habt gerade auf dem Party.San gespielt, wo ihr sehr gut angekommen seid. Besser habt ihr das Erscheinen eures neuen Albums sicher nicht feiern können, oder?

»Das war wirklich eine unglaubliche und unvergessliche Erfahrung. Für uns alle war es auch der erste Auftritt auf so einem großen Festival. Die Zuschauer haben uns einen großartigen Empfang bereitet. Vielen Dank an alle, die da waren!«

Auf „Servants Of Chaos” verwendet ihr den für schwedischen Death Metal typischen HM-2-Gitarrensound, aber ihr spielt keinen schwedischen Death Metal. Was sind eure Einflüsse, und wie würdest du eure Musik mit eigenen Worten beschreiben?

»Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen, danke für diese Frage. Wir haben nie das gespielt, was man schwedischen Death Metal nennt. Das war nie die Richtung, in die wir gehen wollten, und daher passt dieses Label auch nicht zu uns. Natürlich sind ein paar großartige schwedische Bands wie Dismember oder Entombed ein Teil unserer musikalischen Wurzeln. Aber wir sind vor allem große Fans der englischen Schule mit Bands wie Benediction, Napalm Death und Bolt Thrower. Außerdem lieben wir Gorefest, Autopsy oder Abscess und sind alle auch mit Hardcore und Grindcore aufgewachsen. Innerhalb dieser...

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