RH #364Krach von der Basis

SUN OF THE SLEEPLESS

Lodernde Feuer und ruhige Gewässer

Sun Of The Sleepless

Markus (alias Schwadorf) hat sich mit Empyrium und The Vision Bleak längst einen Namen im düsteren Extreme-Metal-Underground gemacht. Nun ist auch sein drittes Herzstück SUN OF THE SLEEPLESS wieder zum Leben erwacht – weshalb, das verrät uns der Einzelgänger in einem kleinen Gespräch.

Markus, du hast SUN OF THE SLEEPLESS in diesem Jahr mit dem Debüt „To The Elements“ zurück ins Leben gerufen. Was hat sich in dir entwickelt, dass du das Gefühl hattest, dass es wieder Zeit für SUN OF THE SLEEPLESS ist?

»Das war ein ganz natürlicher Prozess. Ich hatte schon länger damit geliebäugelt, SUN OF THE SLEEPLESS wiederzuerwecken, mir haben aber etwas die zündende Idee und die „richtige“ Inspiration gefehlt. Nachdem „The Unknown“ von The Vision Bleak geschrieben und abgeschlossen war, verhielt es sich so, dass, wann immer ich eine Gitarre in die Hand nahm, ein ziemlich cooles Riff mit Neunziger-Black-Metal-Vibe dabei rauskam. Damit war für mich besiegelt, dass SUN OF THE SLEEPLESS wiederauferstehen und zum ursprünglichen Stil zurückkehren werden.«

Ist die Musik, die du machst, für dich so persönlich, dass du sie am liebsten alleine oder mit wenigen anderen Menschen erschaffst, oder ist das eher ein Resultat aus deiner Sicht auf die Menschheit?

»Ich denke, das sind schon zwei wichtige Gründe, warum das so ist. Ein anderer ist, dass ich vom absoluten Land komme und es einfach gewohnt war, extrem wenige Menschen um mich zu haben, die ich mochte und mit denen ich zusammenarbeiten konnte....

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