RH #364Interview

DAWN OF DISEASE

Schön & brutal

Dawn Of Disease

Wow, das ging ja flott. Dass Bands Alben im Jahrestakt veröffentlichen, kennt man eigentlich nur aus den Erzählungen der Altvorderen, wenn es mal wieder um die glorreichen achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts geht. Doch DAWN OF DISEASE bringen nun das Kunststück fertig, ihrem vor nur einem Jahr erschienenen Album „Worship The Grave“ einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger zur Seite zu stellen. Warum es so schnell ging und wie man Band, Label und Job unter einen Hut bekommt, erzählt uns Fronter Tomasz Wisniewski.

Tomasz, in meiner Rezi habe ich geschrieben, dass mich die Melodien auf „Ascension Gate“ an Paradise Lost, aber auch an Woods Of Ypres erinnern. Woher kommt dieser neue, melancholische Touch?

»Bands mit melancholischem Einschlag wie beispielsweise die von dir genannten Paradise Lost, aber auch Katatonia oder Insomnium waren schon immer eine große Inspirationsquelle für uns. Auf dem aktuellen Album haben wir bewusst einen Fokus auf ausgearbeitete Melodieläufe gelegt, um nicht zu stagnieren und ein wichtiges Element unserer Musik noch weiter auszubauen. Nichtsdestotrotz haben wir aber auch die brutale Komponente natürlich nicht vernachlässigt.«

„Ascension Gate“ erscheint nur ein Jahr nach „Worship The Grave“. Wart ihr besonders inspiriert, oder hattet ihr noch Material von „Worship The Grave“ übrig?

»Eine Resteverwertung vom Vorgängeralbum findet man auf „Ascension Gate“ nicht. Es waren vielmehr die positiven Feedbacks zu „Worship The Grave“, die dafür gesorgt...

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