RH #363Interview

JORN

Phönix aus dem Keller

Jorn

Jorn Lande ist ein viel beschäftigter Mann: Etliche Projekte, eine virtuelle Rockband und eine Neustrukturierung seiner Hauptcombo JORN nahmen zuletzt einiges an Zeit in Anspruch. Trotzdem legt der Norweger nun mit „Life On Death Road“ eine granatenstarke Hardrock-Scheibe vor und erweist sich im Interview als äußerst redseliger und sympathischer Zeitgenosse.

Jorn, das Coveralbum „Heavy Rock Radio“ nicht mitgerechnet, ist „Life On Death Road“ die erste JORN-Platte seit fünf Jahren. Haben dich deine zahlreichen Projekte, z.B. Dracula, Allen/Lande und Avantasia, so sehr auf Trab gehalten?

»Ja, das spielte alles mit rein. Und mittendrin fing ich auch noch an, mit Riot Games zu arbeiten, einem sehr großen Unternehmen für Videospiele in Los Angeles. In einem ihrer Games, „League Of Legends“, gibt es eine Heavy-Rock-Band namens Pentakill. Daher wollten sie mit richtigen Musikern zusammenarbeiten und nicht weiter Computermusik benutzen. Das hat sich zu einer echt großen Sache entwickelt, und für mich ist das eine tolle Möglichkeit. Ich werde ja auch nicht jünger, aber so gibt es etwas, was mich mit den jungen Leuten verbindet und bei ihnen das Interesse für Rock und Metal weckt. Anfangs wollen sie vielleicht nur das Spiel zocken, doch dadurch entdecken sie meine Songs und neue Musik. Noch dieses Jahr wird dazu sogar ein Album erscheinen, das wie die Band „Pentakill“ heißt, und ich werde auf vielen Songs zu hören sein. Das ist ziemlich spannend, aber es hat auch eine Menge Zeit...

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