RH #362Interview

BELOW

Der Reaper senst wieder

Below

Schweden ist die Heimat des Epic Doom Metal, und BELOW führen diese Tradition mit ihrem zweiten Album eindrucksvoll fort. Drummer Doc meldet sich aus Nyköping, verrät uns sogar seinen richtigen Vornamen und hat schon einen künftigen Albumtitel auf Lager.

Doc, lass uns bitte erst mal die Unterschiede zwischen den beiden Alben aus deiner Sicht wissen. Euer Label hat da eine tolle Beschreibung: „Upon A Pale Horse“ bietet mehr Vielfalt sowie das langsamste Stück der Gruppe bisher, aber auch das jeweils schnellste, kürzeste und längste.“ Stimmst du damit überein?

»Oh ja! Ich würde noch ergänzen, dass wir mit dem neuen Album unseren angestrebten Sound noch besser gefunden haben. Die Songs sind abwechslungsreicher geworden, beruhen aber nach wie vor wie beim Debüt auf den gleichen Wurzeln. Sie bieten unsere Trademarks wie heavy Riffs und eine Portion Melodie. Wichtig war auch, dass wir mit der Zeit als Songwriter gewachsen sind und auf eine Menge Songmaterial zurückgreifen konnten.«

Beim ersten Album habt ihr mit Andy LaRocque zusammengearbeitet und nun mit Conny Welén. Wie kam es zu dem Wechsel?

»Diesmal kooperierten wir sogar mit zwei externen Produzenten. Conny kümmerte sich um den Gesang, und Nicko DiMarino hat mit uns zusammen am Rest gearbeitet und alles zusammengeführt. Gerne hätten wir wieder Andy mit im Boot gehabt, da er beim Debüt einen exzellenten Job gemacht hat. Aber unsere Zeitfenster haben nicht zusammengepasst, nicht zuletzt da sein Studio weit von unserer Heimat...

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