RH #361Zeitreise

MANOWAR, ROSS THE BOSS

New York, Paris, Gelsenkirchen

Ross The Boss

Vielen wird der Name ROSS THE BOSS (am 3. Januar 1954 als Ross Friedman geboren) geläufig sein: als Mitbegründer und einzig relevanter Gitarrist von Manowar in ihrer einzig relevanten Phase von 1981 bis zum sechsten Album „Kings Of Metal“ im Jahre 1988. Aber bereits davor hatte der gebürtige New Yorker Musikgeschichte geschrieben, und zwar mit den Dictators sowie der französischen Hardrock-Formation Shakin´ Street. Nach seiner Demission bei Manowar gründete er u.a. seine eigene Band ROSS THE BOSS und tat sich mit Sean Peck bei Death Dealer zusammen. Ein äußerst bewegtes musikalisches Leben, über das der Boss in Vorfreude auf seinen Auftritt beim diesjährigen Rock Hard Festival aus dem Nähkästchen plaudert.

Noch vor den ursprünglich 1974 aus der Taufe gehobenen Dictators, die gerne als Mischung aus Hardrock, Proto-Punk und Pop beschrieben werden, sammelte Ross Friedman nach dem Abgang von der Highschool in einer Band namens Total Crud erste musikalische Erfahrungen.

»Das war ´ne ziemlich populäre Gruppe, wir sind oft an Universitäten aufgetreten, prinzipiell überall im Bundesstaat New York. Das war, noch bevor ich Andy Shernoff traf und wir zusammen die Dictators aus der Taufe gehoben haben.«

Die Entstehung der Dictators ist eng verbunden mit einem weiteren Namen: Sandy Pearlman (Produzent und Mentor von Blue Öyster Cult). Pearlman fungierte als Manager der Dictators und zauberte auf Anhieb einen Vertrag mit dem Major-Giganten CBS aus dem Hut, dem bereits im Jahr 1975 das...

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