RH #361Interview

CLOVEN HOOF

Wo ist die goldene Uhr?

Cloven Hoof

Aus der NWOBHM-Kulttruppe CLOVEN HOOF ist für die neue Platte „Who Mourns For The Morning Star“ ein transkontinentales Unternehmen geworden. Wir versuchten herauszufinden, wie die Aktien bei der britisch-amerikanischen Truppe stehen. Bassist Lee Payne kennt die neuesten metallischen Anlagetipps.

Lee, drei Jahre nach „Resist Or Serve“ habt ihr „Who Mourns For The Morning Star“ veröffentlicht, auf dem ihr erstmals mit Sänger George Call und Drummer Danny White, beide Musiker der US-Band Aska, zusammengearbeitet habt. Meines Erachtens klingen CLOVEN HOOF dadurch etwas amerikanischer als zuvor.

»Ich folge niemals Trends, versuche nie, unseren Stil in eine bestimmte Richtung zu drehen. Ich denke, dass meine Kompositionen immer den NWOBHM-Wurzeln ergeben sind. Es ergibt sich aber nahezu zwangsläufig, dass George als Amerikaner dem Album auch einen US-Beigeschmack gibt.«

CLOVEN HOOF hatten lange Zeit mit ausgeprägten Besetzungsproblemen zu kämpfen. Auch seit „Resist Or Serve“ musstest du mit Ausnahme von Rhythmusgitarrist Chris Coss deine komplette Mannschaft austauschen.

»Die „Resist Or Serve“-Besetzung wurde ein Opfer ihres Erfolges. Wir erhielten fantastische Reviews, und die Fans liebten das Album. Der einzige Tiefschlag war, dass unser Sänger Joe Whelan sich für diese dämliche TV-Castingshow „The X Factor“ bewarb und das Judas-Priest-Management ihm empfahl, eine Solokarriere abseits des Metal zu beginnen. Ich konnte seine Entscheidung nicht verstehen, denn Joe war Metal durch und...

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AbfahrplanDie nächsten Konzerte

EXODUS + LOUDNESS + ECLIPSE + PRIMORDIAL + GOD DETHRONED + TYGERS OF PAN TANG + MYSTIC PROPHECY + POWERWOLF + ALESTORM + CLOVEN HOOF + u.v.m.12.07.2018
bis
14.07.2018
Balingen, MessegeländeBANG YOUR HEADTickets