RH #361Interview

DRAGONFORCE

Voll aggro

Dragonforce

"Reaching Into Infinity“, der siebte DRAGONFORCE-Longplayer, ist ein amtliches Brett. Die Band, die auf den letzten beiden Platten gefühlt ein bisschen zu sehr auf Nummer sicher spielte, geht endlich wieder experimentierfreudiger zu Werke, während sich Marc Hudson auf seinem dritten Studioalbum mit der internationalen Truppe als deutlich gereifter, facettenreicher Sänger präsentiert. Wir trafen uns in Hamburg mit Gitarrist Sam Totman, Bassist Frédéric Leclercq und Drummer Gee Anzalone, um über Videospiele, den Verbleib von Keyboarder Vadim Pruzhanov, aber natürlich auch über Musik zu sprechen.

Meine Herren, „Reaching Into Infinity“ klingt gleich aus mehreren Gründen abwechslungsreicher als ein Großteil der bisherigen DRAGONFORCE-Alben. Absicht?

Fred: »Das ist eine sehr gute Frage. Sam und ich haben seinerzeit gemeinsam den Löwenanteil des Materials für die Vorgängerscheibe „Maximum Overload“ geschrieben. Da das sehr gut funktioniert hat, wollten wir wieder genauso vorgehen. Wir trafen uns also bei mir zu Hause und begannen, an neuen Songideen zu arbeiten, stellten aber relativ schnell fest, dass es mit der kreativen Zusammenarbeit zwischen uns beiden diesmal nicht so gut klappte. Das Ende vom Lied war, dass ich in einem Raum meine Stücke komponierte, während Sam im Nebenzimmer saß und an seinen Tracks arbeitete. Letzten Endes haben wir nur einen einzigen Song zusammen geschrieben. Wenn man das rückblickend betrachtet, war es eigentlich völliger Quatsch, dass Sam die ganze Zeit...

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