RH #360Lauschangriff

DRAGONFORCE

Schneller, lauter, weiter

Dragonforce

Das international besetzte Power-Metal-Abrisskommando DRAGONFORCE plant, seinen neuen Longplayer „Reaching Into Infinity" bereits am 19. Mai in die Regale der hiesigen Plattenläden zu wuchten. Wir besuchten die Band an einem verregneten Frühjahrstag in Hamburg, um uns vorab einen Eindruck von der Platte zu machen.

Für die Listening-Session, die in den traditionsreichen Chameleon Studios der Hansestadt angesetzt ist, werden die anwesenden Journalisten in zwei Gruppen aufgeteilt. Mein Trupp landet bei Sam Totman (g.) und Marc Hudson (v.). »Ha, die coolen Leute sind glücklicherweise alle bei uns«, begrüßt uns Sam lachend und fährt fort: »Was natürlich auch Sinn macht, weil wir die cooleren Songs geschrieben haben.« Selbstsicher sind die Herren, das muss man ihnen lassen. Zu Recht, wie sich schnell herausstellt.

* Dass ´Reaching Into Infinity´ kein „echter" Titelsong, sondern „lediglich" ein leicht angespacetes Intro ist, das nach etwa anderthalb Minuten nahtlos in ´Ashes Of The Dawn´ übergeht, überrascht im ersten Moment. Der Opener überzeugt jedoch auf ganzer Linie: Die flotte Nummer ist sehr Doublebass-lastig, mit tollen Soli versetzt und bietet DRAGONFORCE-Feeling in Reinform.
* Im Anschluss steht mit ´Judgement Day´ ein Track, den Sam als seinen Lieblingssong auf dem Album bezeichnet. »Generell haben wir die Stücke diesmal ein wenig kürzer gehalten, in der Vergangenheit ist das etwas ausgeartet«, erklärt der Gitarrist. Insgesamt wirkt die Scheibe dadurch so, als hätte sich die...

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