RH #360Interview

SKYCLAD

Leidenschaft, die Leiden schafft

Skyclad

Um die britischen Folk-Metal-Pioniere SKYCLAD ist es lange Zeit still gewesen, doch acht Jahre nach dem letzten Longplayer stellt die Band „Forward Into The Past“ zur Diskussion, das die Stärken der ersten Karrierejahre bündelt und mit Trademarks der Ridley-Ära verknüpft.

Kevin Ridley ist für viele Fans immer noch „der Neue“. Dabei hat der Mann schon vor geschlagenen 17 Jahren das Mikro von seinem Vorgänger Martin Walkyier übernommen. Zudem hat Ridley SKYCLAD von Anfang an als Produzent und seit „Vintage Whine“ (1999) als zweiter Gitarrist begleitet. Während die Band es in den ersten 20 Karrierejahren auf zehn Longplayer mit Walkyier am Mikro brachte, kommt mit „Forward Into The Past“ Ende April allerdings erst das dritte Album der Ridley-Ära in die Läden. Im Gegensatz zum Vorgänger „In The... All Together“ (2009), das wegen Label-Problemen fünf Jahre auf sich warten ließ, hatte die acht Jahre währende Veröffentlichungspause diesmal andere Gründe, wie uns Kevin im Interview wissen lässt:

»Das war so nicht geplant. Wir haben 2011 schon mal mit dem Songwriting angefangen. Einige der Songs auf dem neuen Album stammen aus dieser Zeit, haben aber teilweise ein drastisches Update der Arrangements erhalten. Uns sind einige erfreuliche und unerfreuliche Sachen dazwischengekommen, die den Prozess verzögert haben. Wir hatten viele Projekte neben SKYCLAD: Ich habe ein Soloalbum veröffentlicht („Flying In The Face Of Logic“, 2011 - rb), während Steve (Ramsey, g. - rb) und Graeme (English,...

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