RH #353Krach von der Basis

BLOOD RED THRONE

Revolution? Nein, danke!

Blood Red Throne

Die Norweger BLOOD RED THRONE gehören musikalisch zu den beständigsten und zuverlässigsten Bands der Brutalo-Death-Metal-Szene. Seit gut 18 Jahren knüppeln sich Daniel „Død“ Olaisen und seine häufig wechselnde Gefolgschaft durch den Underground und haben mit ihrem derben, technisch angehauchten Todesblei schon für das eine oder andere Aha-Erlebnis gesorgt. Mit „Union Of Flesh And Machine“ steht nun ein neuer, gewohnt hochwertiger Longplayer in den Startlöchern.

Død, „Union Of Flesh And Machine“ ist euer achtes Studioalbum in 18 Jahren. Wie viel Spaß bereiten dir BLOOD RED THRONE noch immer nach dieser durchaus langen Zeit?

»Oh, ich bin nach wie vor mit sehr viel Spaß bei der Sache. BLOOD RED THRONE sind mein Baby, das ich in gut 20 Jahren großgezogen habe. Ich verbessere mich stetig als Songwriter, und auch meine Bandkollegen ziehen gemeinsam mit mir an einem Strang, so dass ich noch immer voller Enthusiasmus bin, wenn es an das Einspielen einer neuen Platte geht.«

Du hast eine unglaubliche Variabilität in deinem musikalischen Geschmack und führst beispielsweise auch die coolen Power/Progressive-Metaller Scariot an. BLOOD RED THRONE sind lediglich ein Aspekt in deinem musikalischen Kosmos. Welche Bedeutung haben BLOOD RED THRONE und Death Metal für deinen musikalischen Werdegang?

»Für mich persönlich ist es unheimlich wichtig, mit offenen Ohren durch die Musikwelt zu gehen, denn so kann ich mir eine Menge Inspiration holen. Death Metal war schon immer sehr wichtig für mich, es...

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