RH #352Lauschangriff

AIRBOURNE

Die Hölle muss warten

Airbourne

Seit der Veröffentlichung von „Black Dog Barking“, dem dritten Album der (inzwischen gar nicht mal mehr so ganz jungen) Aussie-Rock-Jungspunde AIRBOURNE, sind über drei Jahre ins Land gezogen. Am 16. September legt die Truppe um das O´Keeffe-Brüderpaar Joel (v./g.) und Ryan (dr.) mit „Breakin´ Outta Hell“ nach, und die Erwartungen könnten in Anbetracht des bisherigen Backkatalogs kaum größer sein. Wir hörten vorab in die Platte rein und unterhielten uns mit Fronter Joel.

»Nach dem Release von „Black Dog Barking“ sind wir fast zwei Jahre lang auf Tour gewesen«, erklärt uns der Lockenkopf. »Unterwegs hatten wir schon ein paar Ideen für das neue Album. In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres haben wir dann angefangen, richtig intensiv Material zu schreiben. Es war uns besonders wichtig, dass die neue Scheibe unser Live-Feeling noch besser rüberbringt.«

* ´Breakin´ Outta Hell´ wurde vorab bereits als Single ausgekoppelt und gibt die Marschrichtung für den Rest des Albums vor. Eines ist bereits nach knapp vier Minuten klar: AIRBOURNE haben nicht verlernt, wie man den Zuhörern im vollen Lauf in den Hintern tritt.
* Für ´Rivalry´ schrauben die Herrschaften das Tempo deutlich zurück und präsentieren einen Midtempo-Stampfer, der durch Gangshouts eingeleitet wird. Das anschließende ´Get Back Up´ spielt in Sachen Geschwindigkeit in einer ähnlichen Liga. Wer AC/DC nach 1980 mag, wird auch diese Tracks lieben.
* Mit ´It´s Never Too Loud For Me´ hätten die Jungs Lemmy vermutlich aus der...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.