RH #350Lauschangriff

SABATON

Zurück von der Front

Sabaton

Am 19. August erscheint mit „The Last Stand“ das achte SABATON-Album. Wir besuchten die Band in Stockholm, um uns vorab einen Eindruck vom Stand der Dinge zu machen.

Die Listening-Session findet im obersten Stockwerk des Spotify-Komplexes in der schwedischen Hauptstadt statt. Mix und Mastering sind noch nicht hundertprozentig final, Gleiches gilt auch für die Reihenfolge der Songs. »Wir haben im wahrsten Sinne des Wortes bis heute Morgen an den Tracks gearbeitet«, lacht Joakim Brodén, Sänger, Hauptsongwriter und Chef der fünfköpfigen Truppe.
Zu den Songs:
* Der wuchtige Opener heißt ´Sparta´, ist ziemlich heavy und kommt ohne große Intro-Spielereien aus. Im Refrain gibt´s martialische „Huh-Hah“-Shouts, im Text versteckt sich die eine oder andere Referenz an den Kinofilm „300“.
* Im Anschluss steht mit ´Last Dying Breath´ ein weiterer Midtempo-Smasher. Auffällig ist, dass das Soundgewand, für das Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain, Lindemann) verantwortlich zeichnet, ziemlich modern klingt.
* Weitere Filmzitate und einen guten Schuss Mittelalter-Rock bietet ´Blood Of Bannockburn´. »Auf der letzten Platte sind wir aufgrund unseres neuen Line-ups noch auf Nummer Sicher gegangen«, erklärt Joakim den unerwarteten Stilwechsel lachend. »Diesmal haben wir uns mehr Freiheiten herausgenommen. Das ging so weit, dass ich unseren Produzenten regelmäßig in den Wahnsinn getrieben habe.«
* ´Diary Of An Unknown Soldier´ ist ein etwa 40-sekündiges Intro, gesprochen von Iced-Earth-Mainman Jon Schaffer,...

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