RH #343Interview

DEADHEADS

Auf die Bühne, fertig, los!

DEADHEADS

Schlechte Plattenkritiken? Haben die DEADHEADS genauso wenig in ihrem Vokabular wie miese Laune oder Konzertkoller. Ihrem vielgelobten Debüt „This Is Deadheads First Album (It Contains Electric Guitars)“ schieben die Schweden nun das Zweitwerk „Loadead“ nach - und warten immer noch „vergeblich“ auf den ersten Verriss. Trotz der beachtlichen Studiowerke der Heavy-Rocker lässt Gitarrist Rickard Hellgren im Interview keinen Zweifel daran, wo bei ihm und seinen Jungs der Fokus liegt: Entscheidend ist auf´m Platz.

Rickard, Glückwunsch zum neuen Album! „Loadead“ erscheint bei uns gerade mal ein halbes Jahr nach eurem Debüt. Seid ihr beim Songwriting immer so fix?

»Danke! Na ja, eigentlich kam unser erstes Album ja schon 2014 bei Ghost Highway zum ersten Mal raus und wurde später in Deutschland von High Roller wiederveröffentlicht. Ganz so schnell sind wir also nicht.«

Ich nehme an, der Titel des Albums ist eine kleine Anspielung auf Velvet Undergrounds Platte „Loaded“. Was habt ihr euch beim Albumtitel gedacht?

»Unser Produzent Krippe Ragnstam erzählte uns diese Geschichte im Studio: Lou Reed dachte damals, sein Album sei so randvoll mit Hits, dass er es „Loaded“ („vollgepackt“ - am) nannte. Wir fanden die Story klasse, und außerdem waren wir der Meinung, dass unser neues Album mit DEADHEADS-Hits vollgepackt ist - also nannten wir es „Loadead“.«

Was wird denn deiner Meinung nach der größte Hit auf „Loadead“? Und welcher Track ist dein persönlicher Favorit?

»Puh, das ist...

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