RH #342Interview

DOOMSHINE

Die Doom-Bar am Ende des Universums

DOOMSHINE

Doom Metal hat wenig mit Geschwindigkeit zu tun, und so lassen sich die Schwaben DOOMSHINE zwischen ihren Alben ausreichend Zeit. Fünf Jahre nach der letzten Veröffentlichung ist man nun mit „The End Is Worth Waiting For“ am Start. Und das Warten hat sich gelohnt. Carsten Fisch (b.) und Timmy Holz (v./g.) geben uns Auskunft über den Stand der Dinge.

Das letzte Album liegt lange zurück, und ihr standet 2014 nicht auf der Bühne. Kann man jetzt von einem Comeback sprechen?

Carsten: »Comeback? Klar – wir überlegen derzeit auch schon dauernd, welche Songs wir auf unser „Best Of Doomshine - The Early Days“-Album packen werden. Zeit wäre es ja. Aber im Ernst: Eigentlich sind wir eine erstaunlich konstante Band. Wir spielen immerhin seit mehr als 14 Jahren im selben Line-up. Und eigentlich machen wir keine Pausen. Wir proben regelmäßig, trinken ein Bier zusammen und schreiben regelmäßig neue Songs. So gesehen, hatten wir nie eine Auszeit. Von außen sieht das vielleicht etwas anders aus. Allerdings ist der Wechsel zu Metal On Metal Records durchaus ein guter Anlass gewesen, manches neu anzugehen. Das Bandlogo war eines dieser Dinge. Das bisherige entstand vor dem ersten Auftritt auf dem ersten Doom Shall Rise Festival in relativer Eile. Jetzt haben wir nicht nur ein individuelles Logo, das in Zusammenarbeit mit einem Kalligrafen entstand, sondern auch eine neue Webseite. Und natürlich sind wir vermehrt in diversen sozialen Netzwerken unterwegs.«

Ein Blick voraus: Die Zeitspanne...

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