RH #342Interview

HORISONT

Auge auf Auge

HORISONT

Öfter mal was Neues, dachten sich HORISONT und nahmen mit „Odyssey“ eine Platte rund um das Thema Aliens auf. Was die schwedischen Classic-Rocker mit Außerirdischen, Hörgeräten und australischen Schlechtwetter-Theorien am Hut haben, verrät uns Frontmann Axel Söderberg.

Axel, das „Odyssey“-Artwork unterscheidet sich sehr von den Covern eurer letzten Alben. Habt ihr es von einem Science-Fiction-Roman „ausgeliehen“?

(Lacht:) »Nein, das Cover wurde vom Text des Titelsongs ´Odyssey´ inspiriert.«

Stehst du privat auf Sci-Fi-Bücher und -Filme?

»Ja, klar! Ich bin kein Überfan, aber mir gefallen die Artworks der älteren Taschenbuchromane aus den Fünfzigern total gut. Die haben uns unter anderem auch zum „Odyssey“-Albumcover und der ganzen Platte inspiriert.«

Ihr bezeichnet die Scheibe als Space-Saga. Wir haben es also mit einem Konzeptalbum zu tun?

»Ja, bis auf zwei oder drei Ausnahmen stehen alle Songs unter einem Hauptthema. Die anderen Nummern sind ältere Tracks, die wir einfach noch ins Album gestopft haben (lacht).«

Was genau ist denn das Hauptthema?

»Das ist die Geschichte einiger Typen, die die Menschheit erschaffen und sie dann auf der Erde ausgesetzt haben. Eigentlich war das ganze Konzept die Idee unseres Bassisten Magnus. Die Lyrics für die „Odyssey“-Themensongs haben Magnus, Tom (g.) und ich geschrieben. Die älteren Songs stammen nur von Magnus und mir.«

Glaubst du, dass es tatsächlich außerirdische Lebensformen gibt? Und wenn ja, wie sollten die drauf sein?

»Ich...

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