RH #341Titelstory

W.A.S.P.

Seziertisch

W.A.S.P.

Exzess und verschwenderischer Rockstar-Lifestyle kollidieren mit dem Wunsch nach Ruhe und Abgeschiedenheit, tiefgründige, gut durchdachte Lyrics treffen auf filmreife Horror-Theatralik: W.A.S.P. sind nicht nur eine Band, sondern vor allem das Lebenswerk ihres Gründers, Hauptkomponisten und Frontmanns Blackie Lawless, der sich mit seinem Schaffen (ob ihm das nun gefällt oder nicht) für alle Zeiten einen Platz auf dem Rock-Olymp gesichert hat. Wir blicken auf 35 Jahre Sex, Skandale und Schweinefleisch zurück.


ESSENZIELL

W.A.S.P.
(Capitol Records, 1984)
Nach drei Demos, die im Underground abgefeiert wurden, als ob es kein Morgen gäbe, veröffentlichen W.A.S.P. im Sommer ´84 ihr langerwartetes Debütalbum. Dass die Platte über ein Majorlabel erscheint, nimmt der Truppe damals kaum jemand krumm – denn wenn es Blackie Lawless (v./b.), Chris Holmes (g.), Randy Piper (g.) und Tony Richards (dr.) an einem nicht mangelt, dann ist das Street Credibility. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung hatte sich die Band mit der Plattenfirma angelegt, die den ursprünglich geplanten Opener ´Animal (Fuck Like A Beast)´ partout nicht auf dem Album haben wollte. Als Folge davon erscheint das Debüt ohne den Song, während das kleine britische Label Music For Nations ´Animal´ vorab als Single rausbringt. Einen besseren Schachzug hätte es gar nicht geben können, denn das Interesse an den Skandalnudeln ist anschließend noch größer als zuvor. Was folgt, ist Geschichte.
Ja, der direkte Nachfolger „The Last Command“ mag sich besser verkauft haben, und „The Headless Children“ und „The Crimson Idol“ sind objektiv betrachtet vielleicht die stärkeren Platten, aber mit „W.A.S.P.“ hat damals alles angefangen.

THE HEADLESS CHILDREN
(Capitol Records, 1989)
Waren sich die ersten drei Studioalben inhaltlich und produktionstechnisch noch relativ ähnlich, stellt „The Headless Children“ den Übergang von den „alten“ zu den „neuen“ W.A.S.P. dar: In den Texten gibt Blackie Lawless einen tiefen Einblick in seine Gedanken zu ernsthaften und sozialkritischen Themen wie Politik und Religion, der Sound ist deutlich düsterer und zugleich druckvoller als auf den Vorgängern, und der just zur Band gestoßene Drummer Frankie Banali (ex-Quiet-Riot) verleiht der Platte mit seinem charakteristischen, Fill-betonten Schlagzeugspiel eine ganz eigene Dynamik. Der Qualität von „The Headless Children“ kam sicherlich zugute, dass sich W.A.S.P., die nach der Veröffentlichung von „Inside The Electric Circus“ und der anschließenden Tour völlig ausgebrannt waren, erstmals in ihrer Geschichte eine längere Auszeit gönnten. Wer nicht überzeugt ist, möge sich Killersongs wie ´The Heretic (The Lost Child)´, ´Mean Man´, ´Forever Free´ oder ´Rebel In The F.D.G.´ reinziehen – damit dürfte alles gesagt sein.

THE CRIMSON IDOL
(Capitol Records, 1992)
Und da ist es schließlich, das perfekte Metal-Album. Für manch einen mag „The Headless Children“ die bessere Platte sein (zugegebenermaßen ein Punkt, über den man streiten kann), aber es gibt keine Scheibe, die öfter in meinem Player rotiert ist als diese. Bei der Veröffentlichung im Jahr 1992 befinden sich W.A.S.P. auf dem absoluten Höhepunkt ihres Schaffens. Die Band ist songwriterisch dem simplen Rock´n´Roll ihrer Anfangstage längst entwachsen. „The Crimson Idol“ ist nahezu perfekt produziert und mit so viel Herzblut in Szene gesetzt, dass mir auch heute – über 20 Jahre nach ihrem Release – noch ein kalter Schauer über den Rücken läuft, wenn ich die Scheibe höre. Es erübrigt sich an dieser Stelle, einzelne Songs herauszustellen: Die halb-biografische (Blackie hat zahlreiche Aspekte seines eigenen Lebens in die Songtexte einfließen lassen), vertonte Geschichte von Jonathan, der vom Straßenkind zum weltberühmten Musiker wird, mit dem Ruhm und der Verlogenheit der Musikbranche nicht klarkommt und letzten Endes Selbstmord begeht, ist vom ersten bis zum letzten Ton ein Meisterwerk.

EMPFEHLENSWERT

THE LAST COMMAND
(Capitol Records, 1985)
Wenn man drei Gründe anführen sollte, die den Kauf von „The Last Command“ für jeden W.A.S.P.-Fan unabdingbar machen, dann wären das zum Beispiel ´Wild Child´, ´Blind In Texas´ und ´Sex Drive´. Dass Blackie & Co. in den knapp 40 Minuten Spielzeit noch weitere Großtaten wie ´Ball Crusher´, ´Fistful Of Diamonds´ und nicht zuletzt auch den Titelsong untergebracht haben, spricht für sich. Insgesamt einen klitzekleinen Ticken schwächer als das ein Jahr zuvor erschienene Debüt, ist „The Last Command“ dennoch ein Klassiker, der in keiner ernstzunehmenden Plattensammlung fehlen sollte.

STILL NOT BLACK ENOUGH
(Castle Records, 1995)
Eigentlich wollte Blackie Lawless nach Abschluss der „The Crimson Idol“-Tour nie wieder unter dem Label W.A.S.P. Musik machen und hatte die Band in der Konsequenz im Dezember 1993 für aufgelöst erklärt. Dass es doch anders kommt und zwei Jahre später eine neue Platte (zuerst nur in Japan, 1996 dann auch in den USA) erscheint, ist laut Mr. Lawless alleine den Fans geschuldet, die ihn nach dem Abgang ihrer Lieblingsband unablässig mit Briefen bombardierten. Ursprünglich als Soloalbum geplant, geht „Still Not Black Enough“ quasi als One-Man-Show durch. Von ein paar Gastbeiträgen befreundeter Musiker abgesehen, holt sich Blackie für die Aufnahmen lediglich seinen langjährigen Drummer Frankie Banali als feste Unterstützung ins Studio. Die Lyrics sind selbst für Lawless´sche Verhältnisse ziemlich düster geraten und bieten einen tiefen Einblick in das Seelenleben des Frontmanns.

GOLGOTHA
(Napalm Records, 2015)
Zu „Golgotha“ wurde in dieser Ausgabe schon mehr als genug geschrieben, deshalb fassen wir uns an dieser Stelle kurz: Mit der neuen Platte ist W.A.S.P. ihre beste Veröffentlichung seit Mitte der neunziger Jahre gelungen, deren Aufnahme in die „Essenziell“-Kategorie einzig und allein durch den schwachen, nach Programmierung klingenden Drum-Sound verhindert wird. Blackie singt mit einer Inbrunst, die man ihm mit seinen fast 60 Jahren nicht mehr unbedingt zugetraut hätte, und Doug Blair liefert die vielleicht besten Gitarrensoli der gesamten Bandkarriere ab. Das Songwriting ist vom ersten bis zum letzten Track superb. Wahnsinn!

ZWIESPÄLTIG

K.F.D.
(Raw Power, 1997)
„Kill Fuck Die“, auf dem Plattencover politisch korrekt und wirtschaftlich clever mit Initialen abgekürzt, markiert nach mehrjähriger Abwesenheit nicht nur die Rückkehr von Chris Holmes, sondern auch Blackies bisher einzigen Versuch, sich soundmäßig an aktuelle Trends anzubiedern. 1997 war die halbe Metal-Welt einer Geschmacksverirrung verfallen, die sich Industrial Metal nannte und ihren Schatten unüberhörbar auch auf dieses Scheibchen geworfen hat. Obwohl das Songmaterial typisch W.A.S.P. ist, klingt das Album dank seiner crunchig-verzerrten Modern-Produktion eher wie ein Frontalzusammenstoß von Marilyn Manson und Ministry. Schade, denn hinter der hässlichen Klangfassade von „K.F.D.“ versteckt sich durchaus die eine oder andere gute Nummer.

UNHOLY TERROR
(Metal-Is Records, 2001)
Was für „Unholy Terror“ gilt, wiederholt sich in gewissem Sinne einige Zeit später mit „Dying For The World“ (2002) und „Babylon“ (2007): Blackie und seine jeweilige Begleitmannschaft (alle drei Alben sind trotz des relativ kurzen zeitlichen Abstands ihres Erscheinens in unterschiedlichen Line-ups entstanden) erschaffen ambitionierte Platten, verzetteln sich aber im Gesamtkonzept und wuchten zu viele mittelmäßige Songs auf die Longplayer. So richtig mag der Funke bei keiner der drei Scheiben überspringen, wirklich mies sind sie aber natürlich auch nicht.

THE NEON GOD, PART 1 - THE RISE
THE NEON GOD, PART 2 - THE DEMISE
(Sanctuary Records, 2004)
Die beiden „Neon God“-Alben sind der Versuch, konzeptionell an „The Crimson Idol“ anzuknüpfen. Die Geschichte der Platten dreht sich um einen Waisenjungen namens Jesse, der die Macht besitzt, Menschen per Gedankenkraft zu manipulieren, und dadurch vom Außenseiter zu einem fast schon vergötterten Idol wird. Dass das im Prinzip nur eine leicht modifizierte Neuauflage der Jonathan-Story (und damit eines von Lawless´ Lieblingsthemen) ist – geschenkt. Die Platten haben ganz andere Probleme: „Part 1 - The Rise“ leidet mehr noch als der zweite Teil an einer unglaublich schwachen Produktion, und man hätte das Songmaterial auch gut auf eine Scheibe zusammendampfen können, um unnötige Längen zu vermeiden. Wären diese beiden Kritikpunkte nicht, hätte einer Aufnahme in die „Empfehlenswert“-Kategorie nichts im Wege gestanden, denn auf beiden Platten finden sich zahlreiche gute bis sehr gute Songs.

UNTERSCHÄTZT

INSIDE THE ELECTRIC CIRCUS
(Capitol Records, 1986)
Auch wenn „Inside The Electric Circus“ die schwächste Platte (und gleichzeitig der Abschluss) der W.A.S.P.-Frühphase ist, sollte man das Album deshalb noch lange nicht unterschätzen. Mit dem Titeltrack, dem grandiosen Ray-Charles-Cover ´I Don´t Need No Doctor´, dem absolut Ärsche tretenden ´95 - N.A.S.T.Y.´ und dem düsteren ´The King Of Sodom And Gomorrah´ stehen gleich vier Nummern auf dem Longplayer, für die andere Musiker auch heute noch ihren rechten Arm hergeben würden.

HELLDORADO
(CMC International Records, 1999)
Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich wissen möchte, was uns Mr. Lawless mit einem Song wie ´Dirty Balls´ mitteilen möchte (Killer-Refrain auch: „Dirty balls is all I need/Hang ´em high tonight so the world can see/Dirty balls is all I need/So dirty Lord a´ mercy all I want to see“) – man sollte sich aber von den oberflächlichen Unflätigkeiten nicht ablenken lassen, denn im Kern ist „Helldorado“ vor allem eines: eine verdammt gute Platte, nach deren Genuss man den Herrschaften den zwei Jahre zurückliegenden „K.F.D.“-Ausrutscher ohne weiteres verzeiht. Daran, dass das Album (zu Unrecht) inzwischen mehr oder weniger in Vergessenheit geraten ist, ist vor allem das überwiegend auf Klassiker ausgelegte Bühnenprogramm der Band schuld. Ab und an mal wieder reinhören lohnt sich.

DOMINATOR
(Demolition Records, 2007)
Nachdem W.A.S.P. zu Beginn der nuller Jahre des neuen Jahrtausends in jeder Hinsicht eine kleine Schwächephase durchlebt hatten, wirkt „Dominator“, die erste Platte in der Besetzung Lawless/Duda/Blair/Dupke (die für immerhin zwei weitere Alben unverändert bleibt), wie ein kleiner Befreiungsschlag. Das Songwriting ist wieder wesentlich basischer, Blackie verzichtet – abgesehen von mehr oder weniger harscher Kritik an der amerikanischen Regierung – auf ein textliches Gesamtkonzept, und die zugehörige Tour ist seit Jahren die erste, die für die Band wirklich gut läuft. Mit dem Opener ´Mercy´, dem epischen ´Take Me Up´ und der starken Ballade ´Heaven´s Hung In Black´ stehen zudem mindestens drei Songs auf „Dominator“, die zu den besseren der vergangenen beiden Dekaden zählen.

LIVE STERNSTUNDE

LIVE... IN THE RAW
(Capitol Records, 1987)
W.A.S.P. haben im Laufe ihrer 35-jährigen Karriere lediglich drei Live-Alben veröffentlicht, die jeweils ihre eigenen Vorzüge haben: „Live... In The Raw“ (1987), „Double Live Assassins“ (1998) und „The Sting“ (2000). Während die letzteren beiden vielleicht in technischer Hinsicht gereifter und in Sachen Setlist umfangreicher sind, schafft es nur die erste Live-Platte, die rohe Energie einzufangen, die das unschlagbare Duo Blackie Lawless und Chris Holmes in ihren Anfängen an den Tag legte. Ein weiterer Kaufgrund sind die zwei Tracks, die extra für das Album komponiert wurden (und niemals in einer Studioaufnahme erschienen sind): ´Harder Faster´ ist Blackies Abrechnung mit dem P.M.R.C., ´The Manimal´ – mal wieder – ein Song über den damaligen wilden Lifestyle der Bandmitglieder. Einziges Manko: „Live... In The Raw“ enthält aufgrund seines frühen Erscheinungsjahres natürlich kein Material von „The Headless Children“ und „The Crimson Idol“.

EINSTEIGERTIPP

THE BEST OF THE BEST
(Snapper Music, 2007)
Im Gegensatz zur gleichnamigen Compilation aus dem Jahr 2000 umfasst die 2007er Version nicht nur eine, sondern zwei CDs, auf denen sich neben Material der ersten vier Studioalben und von „Helldorado“ auch rare Single-B-Seiten (´Show No Mercy´), für Soundtracks oder Live-Alben produzierte Stücke (´Scream Until You Like It´, ´Harder Faster´) und Coverversionen (´Locomotive Breath´, ´The Real Me´, ´When The Levee Breaks´ und ´Saturday Night´s Alright For Fighting´) befinden. Damit ist „The Best Of The Best“ der bis dato umfangreichste und für Neulinge am besten geeignete Überblick in Sachen W.A.S.P.

DISKOGRAFIE


W.A.S.P. (1984)
The Last Command (1985)
Inside The Electric Circus (1986)
Live... In The Raw (live, 1987
 Headless Children (1989)
Forever Free (EP, 1989)
The Crimson Idol (1992)
Still Not Black Enough (1995)
K.F.D. (1997)
Double Live Assassins (live, 1998)
Helldorado (1999)
The Sting (live, 2000)
Unholy Terror (2001)
Dying For The World (2002)
The Neon God - Part 1: The Rise (2004)
The Neon God - Part 2: The Demise (2004)
Dominator (2007)
Babylon (2009)
Golgotha (2015)

 

Pic: Mark Weiss (Promo)

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ReviewsW.A.S.P.

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