RH #341Schwatzkasten

POWERWOLF

Matthew Greywolf

POWERWOLF

An Matthew Greywolf (37), Gitarrist und Sprachrohr des Saarbrücker Power-Metal-Rudels POWERWOLF, ist ein kleiner Philosoph verloren gegangen, und auch ansonsten zählt der sympathische Rotschopf zu den eloquentesten Vertretern seiner Zunft.

Matthew, wo bist du aufgewachsen?

»In Wadgassen. Das ist ein 4.000-Seelen-Dorf 20 Kilometer von Saarbrücken entfernt. Mittlerweile lebe ich seit vielen Jahren in Saarbrücken und schätze die Stadt und auch das Saarland absolut. Ich hatte eine sehr, sehr glückliche Kindheit. Ich bin sehr viel mit meinen Eltern gereist und habe viele Länder kennengelernt. Da ich mit meinen Eltern häufig Campingurlaub gemacht habe, war das die perfekte Vorbereitung für das Tourleben, d.h. an verschiedenen Orten zu sein und mit kleinem Gepäck zu leben.«

Was warst du in der Schule: Streber, Pausenclown oder Rüpel?

»Ich glaube, ich hatte was von allem. Ich war auf jeden Fall ein sehr aktives, hibbeliges Kind und jemand, der auch in der Schule pausenlos unter Strom stand und im Positiven wie im Negativen für viel Action gesorgt hat. Ich war nie jemand, der richtig Scheiße gebaut hat, aber aus Langeweile oder Neugier durchaus anstrengend sein konnte. Ich war auch immer ein guter Schüler, ohne wirklich ehrgeizig zu sein. Dabei habe ich aber nie diesen klassischen Schüler-Lehrer-Konflikt ausgetragen, was vielleicht auch daran gelegen hat, dass ich relativ früh den Metal entdeckte und so meine eigene Welt hatte, die mich sehr geerdet hat.«

Wann hast du dich das...

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