RH #341Festivals & Live Reviews

BLOODBATH, KRISIUN, MAYHEM, PRIMORDIAL, BEHEMOTH, ROTTING CHRIST, NUCLEAR ASSAULT, MY DYING BRIDE, THE RUINS OF BEVERAST, ENSIFERUM, GHOST BRIGADE, EVIL INVADERS, MANTAR, DEATHRITE

»Es darf getanzt werden«

PARTY.SAN 2015

Hell is here? Ja, ganz schön hell is´ hier... Obermehler, früher Nachmittag, die Sonne brennt – so beginnen alle Tage des diesjährigen PARTY.SAN OPEN AIR, das den Erfolgstrend der vergangenen Jahre fortsetzt.

Mieze Flicke und Jarne Brauns dürfen sich damit brüsten, in der hübschen Thüringer Einöde eines DER Festivals für extremen Metal schlechthin aus dem Boden gestampft zu haben, der 2015 zum fünften Mal aus Beton besteht. Mit dem alten Flugplatz hat die Party ihr ultimatives Zuhause gefunden, auch wenn die Veteranen unter den Fans weiterhin dem „Acker“ in Bad Berka nachtrauern, aber solche Menschen beschweren sich vermutlich auch über auch diesmal wieder auftretende Quasi-Stammbands (Primordial, Asphyx, Melechesh, Behemoth), die eben verlässlich und publikumswirksam sind. Dennoch gehen die Veranstalter beileibe nicht nur auf Nummer sicher, sondern setzen gezielt stilistische Kontrastpunkte (Zemial, Ghost Brigade, Ensiferum), die das Festival langfristig auch für nicht dem Death- und Black Metal zugetane Seelen reizvoll machen. Organisatorisch kann sich ohnehin mancher eine Scheibe von dem abschneiden, was hier geboten wird: keine Warteschlangen, dafür saubere und ausreichende Sanitäranlagen, eine ernstzunehmende, aber kumpelhafte Security und trotz blutiger Musik im Bedarfsfall auch Essensvielfalt, für die kein Tier bluten musste, ganz zu schweigen von einem wirkungsvollen Filter für politische Extreme. So entsteht eine ausgesprochen entspannte Stimmung, die auch kein defektes Mischpult trüben kann, zumal das Team anscheinend gegen solche und andere Eventualitäten gefeit ist.

Kurzum: Das PSOA begeistert in diesem Jahr mit einer Mischung aus Bewährtem und Überraschendem (wie seit einigen Sommern eigentlich immer), was mit fast schon zu bombigem Wetter und Dankbarkeit von Seiten der Gäste und Künstler belohnt wird. Wenn die musikalische Substanz vorhanden ist, braucht man keine millionenschweren Shows oder Rahmenprogramme, die nichts mit dem Kern der Sache zu tun haben, geschweige denn noch mehr Masse bei zu wenig Klasse. Bitte also bleiben, wie ihr seid, liebe Macher!
Wir haben uns auf jeden Fall schon das zweite Augustwochenende im nächsten Jahr im Kalender angestrichen, denn diese Sause wird im europäischen Festival-Geschehen zunehmend wichtiger – wetten?

DONNERSTAG

Wie es die eröffnenden DEGIAL hinkriegen, dass ihnen bei dieser Hitze das Corpsepaint nicht verläuft, bleibt ihr Geheimnis. Sich in die Hölle versetzt zu fühlen, fällt unter dieser Sonne schwer, die mit der Band um die Wette ballert, doch das angeschwärzte, hässliche Todesmetall markiert einen gelungenen Start in den auch weiterhin qualitativ ausschließlich hochwertigen Festivaltag.
Zunächst übt man sich allerdings in Geduld, denn vor MORBUS CHRON, die sich nach dem Soundcheck auch noch mal eben schnell schminken, raucht das Mischpult ab. Nachdem Ersatz beschafft wurde, meistern die Jungspunde ihren Gig souverän. Seit dem aktuellen Album „Sweven“ besitzt die Musik der Truppe einen ziemlich eigenwilligen, psychedelischen Vibe, den sie auch live mit Arschtritt zu transportieren weiß.
MIDNIGHT setzen daraufhin mit ihrem „Party!“ schreienden Black´n´Roll einen entsprechenden Kontrastpunkt. Die maskierten Herren an Bass und Gesang sowie Gitarre springen über die Bühne, als gäbe es kein Morgen. Man sagt den Titeltrack der ersten Scheibe geschmacklos als „Deutschland Royalty“ an, der Feger ´You Can´t Stop Steel´ ist wie erwartet das Highlight der Setlist, und gegen Ende geht sogar der Bass in Flammen auf. Man kann die Leute verstehen, die in Bezug auf diese Chaoten etwas von Hype faseln, aber mal ehrlich: Die Jungs sind unterhaltsam as fuck.
Das trifft auch auf NUCLEAR ASSAULT zu. Deren Frühwerke lebten zwar gerade vom Sturm und Drang jugendlicher Energie, doch machen die alten Herren auch 2015 noch mächtig was her. Man merkt nicht nur der sich offiziell bereits in Altersteilzeit befindlichen Basslegende Danny Lilker und dem in Würde ergrauten, aber nach wie vor tighten Drummer Glenn Evans den Spaß deutlich an; Gitarrist und Frontsirene John Connelly entpuppt sich dazu als Scherzbold des Tages. So imitiert er etwa, auf erhobene Fan-Arme deutend, eine Versteigerung („...verkauft an den Gentleman in der Mitte“) und bemerkt nach der legendären Vince-Neil-Häme ´Butt Fuck´, es sei verstörend, dass ein Mädel in der ersten Reihe den Text gröle. Im Übrigen freut man sich sehr darüber, wie alte Helden hier noch einmal richtig gut abliefern.
Mit den deutschen Ausnahme-Black-Metallern SECRETS OF THE MOON kommt anschließend nicht jeder klar. Die Osnabrücker haben originelle und spannende Song-Aufbauten, klingen generell nicht wie die Kapelle von nebenan und fahren damit einfach gut! Als das Ganze allerdings gegen Ende mehr und mehr in sehr atmosphärische Gefilde abdriftet, verlieren die Jungs und das Mädel den einen oder anderen Zuhörer, dem dabei irgendwie etwas die Härte fehlt.
Was einem bei THE RUINS OF BEVERAST eher nicht passieren kann. Zwar lassen Mainman Alexander von Meilenwald (bekanntlich einst Schlagzeuger der legendären Nagelfar, hier an Vocals und Gitarre) und seine Mitstreiter (darunter auch ein doppelt belastetes Mitglied von SOTM, das gleich auf der Bühne bleiben konnte) auch gelegentlich mit einer ruhigen Passage verschnaufen, doch insgesamt erwecken die mitunter überlangen Songs eher den Eindruck einer apokalyptischen Kriegsmaschine, die alles zermalmend unaufhörlich weiterrollt, vor allem mit dem mächtigen ´Daemon´.
Hitverdächtig geht es dann auch gleich bei PRIMORDIAL weiter. ´Where Greater Men Have Fallen´, Titeltrack ihres Albums des Monats in diesem Magazin, ist ein Wahnsinnssong. Vor allem nimmt man Frontmann Alan Averill ab, dass er das, was er da tut, auch so meint. Der Ire singt und gestikuliert mit Nachdruck, geht in den Himmel blickend auf die Knie und wendet sich wieder mit ausholender Körperhaltung dem Publikum zu. Die Band in seinem Rücken donnert währenddessen ihre einzigartige Mixtur aus schwarzem Heavy Metal und Einflüssen irischer Folk-Musik mit einem fest im Sattel sitzenden Drive raus, der seinesgleichen sucht.
Handwerklich über jeden Zweifel erhaben ist auch die Performance von BEHEMOTH, die – passend zur heutigen Finaldarbietung – auch eine entsprechende Show auffahren. Pyros und Nebelschwaden, ein fast schon durchchoreografiertes Auftreten... Klar, auf so was muss man Bock haben. Das ultrapräzise Geballer der Polen weiß allerdings ferner mit der einen oder anderen eingängigen bis mitreißenden Nummer (wie dem schon als halbes Anthrax-Rip-off durchgehenden ´Conquer All´) zu überzeugen.
Man kann es ruhig mal ganz deutlich unterstreichen, liebe Party.San-Crew: Was ihr gleich am ersten Tag für ein facettenreiches Kraftpaket auf Top-Niveau zusammengeschnürt habt, bekommt man so wohl nirgendwo anders. Respekt! (sd)

FREITAG

Hauptbühne

Traditionsgemäß läuten oft Grind-Truppen die Festivaltage in Obermehler ein, und mit dem Quintett CLITEATER haben sich die Organisatoren einen besonders edlen Vertreter für den Freitag ausgesucht. Die Niederländer zocken ihr gar nicht mal so „witzisches“ Gore-Zeug ebenso solide wie unterhaltsam und erfüllen damit ihren Zweck als Wecker zur Gänze.
VANHELGD hingegen machen derben Ernst. Die Schweden bieten in puncto Dynamik sorgfältig ausgesuchten Stoff ihres bisherigen Schaffens mit Fokus auf ihrem aktuellen Reißer „Relics Of Sulphur Salvation“, wobei sich ein interessanter Spannungsbogen ergibt. Der Gig wird zu einem einzigen Sog, in dessen Garstigkeit man sich verlieren kann, ohne dass die Macher okkulten Popanz veranstalten müssen.
Den gibt es selbstverständlich auch bei den wiederbelebten GEHENNAH nicht. Nach ihrer Wiedervereinigung hat sich die Band zu einer erstaunlich solide aufspielenden Einheit entwickelt, der man zumindest drei Songs lang gefällig zuhören kann, bevor ihre Mischung aus D-Beat, Motörhead und Rumpel-Thrash eintönig wird. Letztlich ist dieser Auftritt einen Tick zu lang, auch wenn der kugelrunde Frontmann Mr. Violence zu den Sympathieträgern des Tages gehört. (as)
Einen Stein im Brett haben AETERNUS aufgrund ihrer Knaller „Ascension Of Terror“ und „A Darker Monument“, aber dieser Gig der Norweger fällt weniger spektakulär aus, da sie zwar brachial klingen, aber nur ihr durchschnittliches Material auftischen. Trotz der Mittagshitze sind allerdings genug Fans aus dem Schatten gekrochen, um Ares und seiner Mannschaft einen ordentlichen Applaus zu bereiten. (mes)
Dass die ehemaligen Asphyx-Recken Eric Daniels und Bob Bagchus Twan van Geel von Legion Of The Damned als Frontmann von SOULBURN ins Boot geholt haben, verleiht ihnen enorm viel Profil, wodurch die Songs des Reunion-Albums „The Suffocating Darkness“ live gleich viel imposanter wirken. Das hier ist kein Vergleich zu den mäßigen Auftritten mit Wannes Gubbels (Wacken 1998), sondern Oberliga, die Bock auf die großen Brüder gegen Abend macht. (as)
Als „schwedischste“ deutsche Death-Metal-Combo starten DESERTED FEAR derzeit richtig durch. Das Quartett strahlt bei seinem Heimspiel unheimlich viel Spielfreude aus, wobei es weniger um Technik und Originalität geht, sondern ums Plattmachen im Midtempo, wozu Hunderte Arme in die Höhe gereckt werden.
Ohne Einleitung oder Intro starten die Berliner Urgesteine POSTMORTEM anschließend eine solide, aber wenig aufregende Show. Stumpfe Riffs sowie vereinzelt antreibende Thrash-Parts und beliebig wirkende Ansagen treffen zwar den Nerv alteingesessener Fans, lösen beim Rezensenten aber eher Langeweile aus.
MELECHESH ballern mit ´Great Gathas Of Baal Sin´, ´Multiple Truths´, ´Triangular Tattvic Fire´ sowie ´Rebirth Of The Nemesis´ Highlights aus den letzten zwölf Jahren Bandgeschichte in die passenderweise schweißtreibende Nachmittagssonne. Frontmann Ashmedi kreischt in beißender Tonlage, und das arabisch-orientalische Flair der Wahlniederländer spiegelt sich im Backdrop, den Bühnenoutfits, vor allem aber in der Melodieführung und Rhythmik wider. (mes)
Da sich AGALLOCH selten in Europa blicken lassen, geht man hin, aber dass die Vorreiter des Cascadian Black Metal mittlerweile dermaßen auf der Bühne abgehen, stand nicht zu erwarten, auch wenn John Haughm & Co. dank laufender Tournee besonders gut eingespielt sein mögen. Die Band verursacht auch mit abgespeckter Setlist und ohne ihre offensichtlichen „Hits“ (wo war ´The Mantle´?) eine Gänsehaut, womit sie zu einem der Highlights des Festivals wird.
Dann trumpfen ASPHYX auf, die nach Soulburn noch eine Schicht Schimmel auf den Käse setzen und heute vor allem von Grinsekatze Martin van Drunen leben. Das Publikum frisst dem Mann aus der Hand, der Death Metal in Europa verkörpert wie nur wenige, und feiert ein durchweg spielgeil dargebotenes Best-of-Programm inklusive ´Death... The Brutal Way´ ab, das anscheinend immer noch nicht jeder als den Song der Band schlechthin wahrnimmt. Wieder gilt: Live ist das Ganze gleich doppelt so schmissig wie auf Platte.
Auch BLOODBATH gehen gut geölt durch Festivals ins Rennen und haben an der Spitze mit Nick Holmes im Priestertalar die coolste Sau des Wochenendes stehen, die sich sparsam bewegt, während die Instrumentalisten ordentlich Radau machen. Die Klassiker (´Breeding Death´) kommen nicht zu kurz, aber an den Klopfern der neuen Scheibe (´Let The Stillborn Come To Me´, die „Liebeserklärung“ ´Anne´) kratzt nichts. Der Frontmann geht ganz in dieser Band auf, die sich spätestens jetzt mit „Grand Morbid Funeral“ als solche bewährt hat, Projektcharakter hin oder her. So agil wie hier würde man Anders Nyström und Jonas Renkse übrigens auch gerne bei Katatonia sehen.
Für Farbtupfer wie ENSIFERUM hasst oder liebt man das PSOA, und wie auch immer man zur Musik der Finnen steht: Live zieht ihnen in Sachen Unterhaltung kaum jemand die Wurst vom Teller, und wer das aktuelle Programm nicht in Wacken erlebt hat, freut sich über Folk-Metal-Referenzstücke wie ´Twilight Tavern´ und ´Warrior Without A War´. Hier geht es definitiv zuerst um die Musik, und erst danach darf das Methorn geschwungen werden. So agil und zugleich tight wie allen voran der völlig irre Bassist Sami zockt heute niemand, und es spricht auch fürs Publikum, dass dieser Headliner verdientermaßen euphorische Reaktionen einheimst.
Immerhin heißt der Rausschmeißer CANNIBAL CORPSE und setzt einen grellen Kontrast, dies allerdings wie zu erwarten mit einem Auftritt ohne Überraschungen. Die Konsequenz, mit der die Todeslegende ihr Ding durchzieht, beeindruckt genauso wie ihr Spielvermögen und ihre stoischen Bühnengebärden. Nach dem Stroboskop-Gewitter bei Ensiferum freut man sich geradezu über die sparsame Beleuchtung und den technischen Standfußball, den die Amerikaner bieten, doch vor allem wird wieder eines deutlich: Es gibt keine (!) Genre-Band mit so vielen Hits, was das gnadenlose Zugaben-Triple aus ´Skull Full Of Maggots´, ´Hammer Smashed Face´ und ´Devoured By Vermin´ eindrucksvoll beweist. (as)

Zeltbühne

Raus aus der prallen Sonne und hinein ins – sagen wir mal nicht ganz so luftige – Zelt wagen sich an diesem Freitag mehr Headbanger als gedacht. Die Sinsheimer ICHORID haben die Ehre, die Tentstage zu eröffnen, und meistern diese Aufgabe auch ganz gut. Fetter, wuchtiger Death Metal, der voll in die Fresse schlägt, sowie Musiker, die zu ihrer Mucke abgehen und die Menge mitreißen, ergeben einen frischen Wachmacher für Spätaufsteher.
Diese Stimmung greifen die Jungs von SPEEDBREAKER auf, auch wenn sie musikalisch ein Kontrastprogramm bieten: Lockerer Heavy Metal mit vielen heulenden Soli scheint im Verbund mit dem Sommergefühl von draußen einfach gute Laune zu verbreiten.
Weitaus dreckiger und düsterer geht es bei den Black-Thrashern von NOCTURNAL WITCH zur Sache. Egal wo, wann und zu welcher Tageszeit man das Trio bisher gesehen hat: Es reißt einfach jede Hütte ab. Nur wenige junge Bands zocken so dynamisch und mächtig auf der Bühne beziehungsweise klingen live noch zerstörerischer und aggressiver als auf Platte. Das zu übertreffen, ist keine einfache Aufgabe und wird zunächst auch nicht geschafft.
FÄULNIS läuten das Abendprogramm im Zelt ein, zünden bei mir jedoch überhaupt nicht. Ein paar schleppende Parts hier, wenige Melodien dort, etwas Gebrüll darüber – mit einem Wort: ermüdend. Die Black-Metaller aus Hamburg haben ohne Zweifel einige Fans am Start, die mit dem in ein Feinripp-Unterhemd gehüllten Sänger Seuche abgehen, doch ich zähle nicht dazu.
Darum freue ich mich umso mehr auf die folgenden HELLISH CROSSFIRE, die wie immer lautstark die Bühne stürmen und jeden mit ins Verderben reißen. Die Thrasher spielen jedes einzelne Riff und jeden Beat dermaßen hingebungsvoll, dass sich das sofort auf die Leute überträgt. So findet der Freitag einen leidenschaftlichen, energiereichen und alles zerberstenden Abschluss. Killer! (mam)

SAMSTAG

Hauptbühne

Der Asphalt ist schon wieder heiß, und die Rüben sind vom Vortag noch nicht abgekühlt, da entern zur Mittagszeit die Portugiesen HOLOCAUSTO CANIBAL die Bühne. Der Quatsch- oder in diesem Fall Goregrind als Tages-Opener hat sich damit wohl etabliert, denn der Circle dreht seine kleinen Runden.
Mit ihren Vorgängern auf der Bühne verbindet anschließend HEMDALE, dass sie lyrische Leichenschau und Geschlechtsteilbetrachtung betreiben. Musikalisch ist das fürs Party.San reanimierte US-Urgestein immerhin abwechslungsreicher. (gb)
EVIL INVADERS starten mit gutem Sound, vor allem die Gitarren klingen herrlich nach aufgerissenem Marshall. Generell sind die Riffs und Soli der beiden Gitarristen Joe und Max hier die Hauptattraktion. Der Speed Metal der Belgier ist eingängig, ohne allzu simpel zu sein. Das Stageacting sprüht vor Spielfreude, und das Outfit stammt direkt aus den Achtzigern. Einziger Kritikpunkt: Die hohen Agent-Steel-Gedächtnisschreie nerven zwar nicht so stark wie auf dem aktuellen Album, könnten aber deutlich sparsamer eingesetzt werden.
Sparsamer geht es, zumindest was die Besetzung angeht, beim Griechen-Trio ZEMIAL zu. Ein singender Drummer ist besonders auf großen Bühnen immer erst einmal suboptimal. Man hat einfach Schwierigkeiten, ihn zu sehen, vor allem wenn er hinter so einem imposanten Kit sitzt wie Archon Vorskaath. Aber egal, der Musik tut das natürlich keinen Abbruch. Die geht nicht nur gut rein, sondern ist auch angenehm eigenständig. Zemial spielen einen leicht progressiven Black Thrash, der vor allem durch den nur mittelstark verzerrten Crunch-Sound der Gitarre ziemlich rockig daherkommt. Ein sehr cooler Auftritt, der Lust macht, sich mal durch die Diskografie der Hellenen zu hören. Lediglich die Kutte der Marke Okkult-Mönch des Bassisten ist besser gemeint als gemacht.
Aber immerhin wird dadurch der Wunsch deutlich, der Musik auch eine visuelle Dimension zu geben, wovon bei WINTERFYLLETH keine Rede sein kann. Die Briten stehen auf der Bühne, als wären sie eben noch beim Einkaufen oder im Büro gewesen. Fairerweise muss man aber sagen, dass der flächige Black Metal mit Post-Attitüde durchaus eine hypnotische Wirkung entfaltet. Aber dennoch wirkt Extreme Metal irgendwie unecht, wenn er im Schalterbeamten-Outfit dargeboten wird. (ses)
Umso echter schleudern die ewig tourenden Brasilianer KRISIUN ihren zeitlosen, präzise erbarmungslosen Death Metal ins genau darauf wartende Publikum. Das mächtig stampfende ´The Will To Potency´ wird leider vom angenehm auffrischenden Wind verweht. Mit ´Vicious Wrath´ und ´Ravager´ zollen die stets grimmig erscheinenden Brüder ihrer längeren Geschichte Tribut. Das Publikum johlt und frisst den dreien aus der Hand. Mit ´Ways Of Barbarism´ und der überzeugend nachdrücklichen Live-Premiere von ´Scars Of Hatred´ findet das am Vortag erschienene „Forged In Fury“ seinen Weg in die Setlist. Krisiun-Sänger/Bassist Alex bedankt sich mehrfach überschwänglich: „Thank you, Deutschland!“
Während Krisiun bei der anhaltenden Hitze gut kopfnickend bewundert werden können, verlangen die aufrührerischen TOXIC HOLOCAUST naturgemäß gepflegtes Ausrasten. Mit ´Metal Attack´, ´Awaken The Serpent´, ´I Am Disease´ oder ´666´ liefert die Band inklusive Joel Grind genau das, wofür man Toxic Holocaust liebt: nah am vermeintlichen Chaos rödelnden, punkigen Thrash – nachlässig nur in der Attitüde. Mit ´In The Name Of Science´, ´Lord Of The Wasteland´ und dem obligatorischen ´Nuke The Cross´ haben es gleich drei Songs von „An Overdose Of Death...“ ins Programm geschafft. Auf dem windigen Flughafen rastet das Publikum unter dunklen Wolken zum Teil doch noch aus, aber Hitze und Bier haben erschöpft. (gb)
Nach dieser Punk-Thrash-Abrissbirne starten ROTTING CHRIST vor stark ausgedünnten Reihen. Gefühlte zwei Drittel der eben noch Anwesenden haben sich in Richtung Zeltplatz, Bierstand oder Händlermeile verabschiedet. Doch die griechischen Veteranen um die Brüder Sakis und Themis lassen sich davon nicht beeindrucken und erobern sich das Publikum Stück für Stück zurück. Mit Songs wie ´P´unchaw kachun - Tuta kachun´ vom aktuellen Album „Kata Ton Daimona Eaytoy“ oder ´Athanati Este´ vom Vorgänger „Aealo“ zeigen Rotting Christ, dass sie einen völlig eigenständigen Sound kreiert haben, der mit seiner reduzierten, repetitiven Herangehensweise einerseits modern wirkt, zugleich aber auch in der Tradition von südeuropäischem Black Metal steht.
GHOST BRIGADE spielen nicht zum ersten Mal hier, und offenbar sind die Finnen so eine Art Konsens-Band, wenn es um softere bzw. unmetallische Töne geht. Zwar beweist ein Song wie ´Breakwater´, dass Ghost Brigade mal als Doom-Band angetreten waren, doch neuere Songs zeigen keine Berührungsängste mit poppiger Leichtigkeit. Das macht auch nichts, man muss eben drauf stehen. Und die Anwesenden, bei denen das offenbar so ist, werden von dem engagiert aufspielenden Sextett gut unterhalten.
Gute Unterhaltung ist auch das Stichwort für KATAKLYSM. Mit ´To Reign Again´ starten die Kanadier, und schnell ist klar: Das wird ein Heimspiel. Sicher kann man die Entwicklung der Band und auch die letzte Platte kritisieren. Doch wenn man mal ehrlich ist, muss man eingestehen, dass Maurizio und seine Mannschaft schon immer die großen Posen und Hits angepeilt haben. Und davon gibt es heute reichlich. ´As I Slither´, ´Push The Venom´ sowie die Alltime-Classics ´In Shadows And Dust´ und ´Crippled And Broken´ funktionieren live einfach immer. Und nicht zuletzt die bodenständige und allürenfreie Art von Sänger Maurizio trägt dazu bei, dass der Gig ein Homerun wird. Immer weiter stachelt er die Menge an, und die Zahl der Crowdsurfer, die dem Aufruf zum „Security Stress Test“ nachkommen, zeigt, dass die Band trotz aller Unkenrufe nach wie vor eine absolute Live-Macht ist.
Das kann man von MAYHEM leider nicht behaupten. Zwar überzeugen die Norweger immer wieder mit großartigen Platten, doch live will es nicht so recht klappen. Auch heute will der Funke nicht überspringen. Zwar bemüht sich besonders der mal wieder genial bizarr gestylte Attila darum, den Laden durch seine exaltierte Performance zusammenzuhalten. Doch gegen die verwaschenen Gitarren und seine lustlos wirkenden Mitstreiter kommt er nicht an. Laut Gitarrist Charles Hedger hatte die Band mit den Umständen zu kämpfen. Seiner Aussage nach wusste man nichts von den Pyros, was natürlich fatal sein kann, wenn man an der falschen Stelle steht. Und der damit einhergehende Knall habe die Band zusätzlich aus dem Takt gebracht. Dennoch: Ohne Attila würden Mayhem wirklich schlecht dastehen. Das kann man sich nicht einmal mit einer Black-Metal-fuck-you-Attitüde schönreden. (ses)
Ein DJ würde für einen solchen Übergang gehenkt – es sei denn, es würde sich beim Folgenden um den Rausschmeißer handeln. MY DYING BRIDE auf Mayhem folgen zu lassen, stellt einen Stilwechsel auf ganzer Linie dar. Auf Attilas kunstvoll arrangierte Fetzen und okkulte Symbole im Gesicht folgt Aaron Stainthorpe mit akkurat gebügelter Bundfaltenhose. Der Neunziger-Sound zwischen gegeigter Gothic-Atmosphäre und schweren Gitarren begeistert immerhin die eingefleischten Fans. Die sind schon vorher ganz hibbelig und sagen, dass von Neunziger-Sound nur die jungen Leute sprächen. (gb)
Wie man besser altert, zeigen im Anschluss SAMAEL, die das komplette „Ceremony Of Opposites“-Album von 1994 darbieten. Zwar gefällt nicht jedem, dass die Schweizer auch hier kein richtiges Schlagzeug auffahren, sondern Drummer/Keyboarder Xy an seiner Synth/Drum-Station steht. Aber abgesehen davon muss man sagen, dass die Platte verdammt gut gealtert ist oder, so könnte man es auch sehen, Samael sich unterm Strich doch sehr treu geblieben sind. Songs wie ´Baphomets Throne´, ´Black Trip´ und ´Mask Of Red Death´ wirken mit ihren stoischen Stakkato-Riffs und den dezenten Keyboardflächen keinesfalls aus der Zeit gefallen. Der zwischen drei „Passage“-Klassikern eingeschobene Song ´The Truth Is Marching On´ vom aktuellen Album „Lux Ferre“ bestätigt die bemerkenswerte Konstanz im Schaffen der Schweizer. Die Bühnenperformance ist ebenfalls die pure Freude: Diese Mischung aus athletisch-explosiver Darbietung und düster-militaristischer Optik hätte auch Riefenstahl nicht besser inszenieren können. Somit sorgen Samael für ein majestätisches und erinnerungswürdiges Finale dieses erneut in jeder Hinsicht großartigen Festivals. (ses)

Zeltbühne

Am späten Nachmittag können PRIPJAT kaum fassen, dass sie auf der Zeltbühne des Party.San stehen: „Was wir sehen, ist unglaublich!“ und „Ich kann die letzte Reihe nicht sehen!“, gefolgt vom Versprechen: „Die nächste halbe Stunde gehören eure Ärsche in die Achtziger.“ Denn die Kölner spielen Aggro-Thrash, und dazu gibt´s Mille-Gesang und -Gequatsche. Wer Kreator mag, und das sollen ja einige sein, wird wohl auch mit Pripjat warm, denn „wir reden nicht lange drum rum, es gibt mal wieder in die Fresse“.
Die Dortmunder Death-Metaller LIFELESS kämpfen schon ziemlich zu Anfang mit technischen Problemen und versuchen, diese mit Drum- und Bass-Jamming zu überbrücken. „Dann müssen wir den Rest etwas schneller spielen“, lautet zunächst der Plan, bevor es mit nur einer Gitarre und angenehm verwaschenem Sound endlich weitergeht. Alles in allem ist dieser Auftritt vor allem eins: viel zu kurz.
DEATHRITE hingegen haben die volle halbe Stunde Zeit. Das live erst chaotisch anmutende Gerödel der crustigen Deather aus Dresden ordnet sich mit, äh, ´Revelation Of Chaos´ und ´Mayhem Remains´.
Langsam wie der Staub im Zelt bewegen sich OPHIS. Zwei besonders lange ihrer Death-Doom-Songs packen die Hamburger heute aus, um dem hitzegelähmten Publikum den Rest zu geben. Das Zelt ist gut gefüllt, und bei Gelegenheit wird begeistert geklatscht.
Jetzt kommt der nächste heiße Scheiß. Dachte ich. Doch der Hype um MANTAR scheint an diesem Abend nur schwer nachvollziehbar. Nicht schlecht, aber keine Offenbarung. Möglicherweise liegt es am genreübergreifenden, sludgy Stil, der viele anspricht? In den ersten Reihen ist das Publikum sichtlich begeistert und geht gut mit. Als Kataklysm draußen ihren Set beenden, kommen zu ´Astral Kannibal´ noch weitere Neugierige ins Zelt. Sie sehen die nebelumwaberten Silhouetten des Gitarristen und Drummers im Profil, da diese sich gegenüberstehen bzw. -sitzen. „Wir sind Mantar aus Bremen. Es darf getanzt werden.“ (gb)

In Obermehler ließen sich tiefschwarz braten: Andreas Schiffmann (as), Gretha Breuer (gb), Sebastian Schilling (ses), Mandy Malon (mam) und Meredith Schmiedeskamp (mes).

Gretha Breuer

Beste Band: Bloodbath. Auch wenn er bei ´Eaten´ nicht voluminös genug singt, passt Nick Holmes´ raues Raspeln perfekt.
Schlechteste Band: Erwartungen wurden zumindest nicht enttäuscht, doch allmählich wiederholen sich die Headliner zunehmend; andererseits ist dieser Mikrokosmos einfach zu schön.
Größte Überraschung: Midnight – tatsächlich mit jedem Mal belangloser
Wünsche für 2016: Wolfbrigade stehen fest, ansonsten Heresiarch, Lantern, Lvcifyre, Take Over And Destroy, Misery Index (hat irgendwer etwas von sich wiederholenden Billings gesagt?) und auch mal ordentlicher Grindcore neben Napalm Death: Antigama oder Unrest, dazu das Wetter wechselnd wolkig bei 26 Grad.

Mandy Malon

Highlights: Neben Bands wie Hellish Crossfire, die immer mitreißen, waren auch Degial einfach der Wahn. Midnight sorgen immer für Stimmung, auch wenn der brennende Bass nicht ganz so kontrolliert aussah. Die neuen Songs von Secrets Of The Moon live zu hören, war das musikalisch intensivste Erlebnis des Festivals – und Behemoth kamen auch ziemlich stark daher.
Tiefschläge: den einen oder anderen, aber Cannibal Corpse wirkten einfach wie eine Platte, auf der die Nadel hängen geblieben ist.
Wünsche für 2016: Archgoat, Nifelheim, Enforcer, Vorum, Capilla Ardiente, Razor, Inquisition

Andreas Schiffmann

Kniefall: Agalloch, Secrets Of The Moon, Melechesh, Vanhelgd, Mantar, Samael, Kamerakind Hacky (stiehlt mir die Show beim Interview mit My Dying Bride)
Reinfall: Winterfylleth, die der Pickel am Arsch von Agalloch sind – mit Schirmmütze
Wünsche für 2016: Ihsahn, Fallujah, Atheist, Demilich, Horrendous, Vemod und ein Multitasking-Orden für mich

Sebastian Schilling

Top: Samael, The Ruins Of Beverast, Soulburn, Aeternus, Krisiun, Kataklysm, Toxic Holocaust, Zemial, Vanhelgd
Flop: Degial (dieser schreckliche Blast, der wie ein Krampfanfall klingt, machte alles kaputt), Winterfylleth, Ensiferum
Wünsche für 2016: Morbid Angel, Portal, Mitochondrion, Dead Congregation, Cruciamentum, Septic Flesh, Moonspell (für die Auflockerung zwischendurch), Triptykon (spielen eine Best-of-Show der ersten drei Celtic-Frost-Alben), Sodom, Destruction. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Meredith Schmiedeskamp

Kuriosum: Hitze macht Camper erfinderisch. An den Wasserstellen legt man sich in zu Badewannen umfunktionierte Kübel und Bollerwagen – geile Idee, bloß besteht dabei die Gefahr, in drei Tagen nur zwei Bands zu sehen.
Festivalstand 2015: Ván Records. Sven Dinninghoff und seine Mitarbeiter bieten eine Auswahl liebevoll designter LPs, CDs und Shirts an. Für Käufer gibt es einen erfrischend unhippen Jutebeutel und sogar Freibier über den Verkaufstisch.
Top: The Ruins Of Beverast, Secrets Of The Moon, Behemoth trotz des endlosen Soundchecks, Melechesh, Agalloch, Ghost Brigade
Flop: Ensiferum, Mayhem, My Dying Bride
Wünsche für 2016: Ahab, Deafheaven, Opeth, Saor, The Great Old Ones, Ultha

AbfahrplanDie nächsten Konzerte

SEPULTURA + ABORTED + EVIL INVADERS27.06.2017AT-DornbirnConrad SohmTickets
SEPULTURA + ABORTED + EVIL INVADERS28.06.2017AschaffenburgColos-Saal Tickets
SEPULTURA + ABORTED + EVIL INVADERS29.06.2017CH-AarauKiffTickets
SEPULTURA + ABORTED + EVIL INVADERS11.07.2017MünsterSputnikhalle Tickets
SEPULTURA + ABORTED + EVIL INVADERS12.07.2017KölnEssigfabrikTickets
KRISIUN19.07.2017WermelskirchenAJZ BahndammTickets
KRISIUN20.07.2017GreifswaldKlexTickets
KRISIUN26.07.2017AT-WienEscape Metal CornerTickets
MANTAR22.09.2017ErfurtFrom HellTickets
ENSIFERUM26.09.2017BochumZecheTickets
ENSIFERUM27.09.2017LangenStadthalle Tickets
ENSIFERUM29.09.2017BerlinSO 36 Tickets
ENSIFERUM30.09.2017OsnabrückHyde Park Tickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY12.10.2017EssenZeche Carl Tickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY13.10.2017HamburgMarkthalleTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY14.10.2017LeipzigConne Island Tickets
KING DUDE + THE RUINS OF BEVERAST + (DOLCH)19.10.2017BerlinCassiopeiaTickets
KING DUDE + THE RUINS OF BEVERAST + (DOLCH)20.10.2017EssenTurock Tickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY25.10.2017CH-MontheyPont RougeTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY26.10.2017CH-ZürichDynamo Tickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY27.10.2017MünchenBackstage Tickets
KING DUDE + THE RUINS OF BEVERAST + (DOLCH)28.10.2017NürnbergCultTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY28.10.2017AT-WienFlexTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY29.10.2017AT-GrazPPCTickets
KING DUDE + THE RUINS OF BEVERAST + (DOLCH)04.11.2017AT-AbtenauNeudegg AlmTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY05.11.2017NürnbergHirsch Tickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY08.11.2017HannoverCapitolTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY15.11.2017KölnStollwerckTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY16.11.2017WiesbadenSchlachthofTickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY17.11.2017StuttgartLKATickets
KADAVAR + MANTAR + DEATH ALLEY18.11.2017BerlinColumbiahalleTickets

Reviews

THE RUINS OF BEVERAST - ExuviaRH #361 - 2017
Ván/Soulfood (67:38)VÖ: bereits erschienenWenn man Einzelgänger Meilenwalds M...
MAYHEM - De Mysteriis Dom Sathanas AliveRH #357 - 2017
The True Mayhem (42:47)Einen Black-Metal-Klassiker wie MAYHEMs „De Mysteriis D...
PRIMORDIAL - Gods To The Godless - Live At Bang Your HeadRH #355 - 2016
Metal Blade/Sony (81:59)Ein Livealbum fürs Weihnachtsgeschäft? Mitnichten, den...
EVIL INVADERS - In For The KillRH #353 - 2016
Napalm/Universal (20:42)Weiß der Henker, warum es belgische Thrash/Speed-Metal-...
MANTAR - Ode To The FlameRH #347 - 2016
In Hamburg sagt man Tschüss? Am Arsch! MANTAR, das Duo (!), das mit seinem 2014...
ROTTING CHRIST - RitualsRH #346 - 2016
„Rituals“ als logische Fortführung seines Vorgängers zu bezeichnen, zwingt...
MY DYING BRIDE - Feel The MiseryRH #341 - 2015
Peaceville/Edel (62:38)Der zweite Frühling von MY DYING BRIDE dauert an, auch w...
KRISIUN - Forged In FuryRH #339 - 2015
Century Media/Universal (51:23)Auf dem Vorgänger „The Great Execution“ lote...
NUCLEAR ASSAULT - PounderRH #339 - 2015
Sidipus (13:22)Mit ihrem letzten Album haben NUCLEAR ASSAULT vor zehn Jahren kei...
DEATHRITE - Revelation Of ChaosRH #339 - 2015
Prosthetic/Sony (34:18)Ich so zu meinen Krach-affinen Soundcheck-Kollegen: „H...
BEHEMOTH - BEHEMOTH – DEVIL´S CONQUISTADORSRH #335 - 2015
Lukasz Dunaj(Metal Blade)Die zuvor nur im polnischen Original erhältlich gewese...
EVIL INVADERS - Pulses Of PleasureRH #334 - 2015
PLUS-MINUSNapalm/Universal (42:09)Frischen Speed Metal der eher brachialen Art h...
ENSIFERUM - One Man ArmyRH #334 - 2015
Metal Blade/Sony (53:53)Da sind sie wieder, Finnlands Vorzeige-Wikinger, Fräule...
PRIMORDIAL - Where Greater Men Have FallenRH #331 - 2014
Metal Blade/Sony (58:41)Man muss Alan Averill, dessen „unbequeme“ Meinungen ...
BLOODBATH - Grand Morbid FuneralRH #331 - 2014
Peaceville/Edel (46:31)Als BLOODBATH Paradise Losts Nick Holmes als neuen Sänge...
GHOST BRIGADE - IV - One With The StormRH #330 - 2014
Season Of Mist/Soulfood (66:18)GHOST BRIGADE wird schon seit Jahren und spätest...
MAYHEM - Esoteric WarfareRH #325 - 2014
Season Of Mist/Soulfood (47:28)Als eine der ersten und wesentlichen Black-Metal-...
MANTAR - Spit/White Nights EPRH #322 - 2014
Eigenproduktion (10:46) Von dem Hamburger Duo, das gerade auch ein Album beim f...
BEHEMOTH - The SatanistRH #322 - 2014
Nuclear Blast/Warner (44:17) Die letzten Jahre unseres Titelhelden Nergal sind ...
MANTAR - Death By BurningRH #321 - 2014
Svart/Cargo (44:38) Dafür, dass hinter MANTAR nur zwei Leute stecken, fährt d...
THE RUINS OF BEVERAST - Blood Vaults - The Blazing Gospel Of Heinrich KramerRH #317 - 2013
BONUSBOMBE Ván/Soulfood (68:20) Heinrich Kramer, Inquisitor und Autor des wel...
MY DYING BRIDE - The ManuscriptRH #314 - 2013
Peaceville/Edel (27:24) Sieben Monate nach der Veröffentlichung von „A Map O...
ROTTING CHRIST - Kata Ton Daimona EaytoyRH #310 - 2013
Season Of Mist/Soulfood (55:50) ROTTING CHRIST sind wie Gandalf: uralt und im A...
EVIL INVADERS - Evil InvadersRH #310 - 2013
Eigenproduktion (27:04) Belgien hat einiges an coolen Old-School-Bands aus den ...
KRISIUN - Arise From BlacknessRH #306 - 2012
Century Media/EMI (40:30) Wie denn nun? Da haben die Gebrüder Kolesne auf „T...
MY DYING BRIDE - A Map Of All Our FailuresRH #306 - 2012
Peaceville/Edel (63:50) Nach dem gleichermaßen gelungenen wie verwirrenden „...
ENSIFERUM - Unsung HeroesRH #304 - 2012
Spinefarm/Soulfood (61:22) Finnlands Vorzeige-Metvernichter ENSIFERUM melden si...
NUCLEAR ASSAULT - Atomic Waste! Demos & RehearsalsRH #302 - 2012
High Roller/Soulfood (71:37) Mal mehr Gerödel, mal weniger: Wie der Titel bere...
MY DYING BRIDE - The Barghest O´ Whitby
Peaceville/Edel (27:04) Bevor MY DYING BRIDE so richtig aus dem Tee kommen, ver...
KRISIUN - The Great ExecutionRH #294 - 2011
Century Media/EMI (62:03) Gottverdammich! Götz hatte die bewusste Tempodrossel...
GHOST BRIGADE - Until Fear No Longer Defines UsRH #292 - 2011
Season Of Mist/Soulfood (58:12) Die düsteren Rocker aus Finnland holen zum dri...
MY DYING BRIDE - EvintaRH #291 - 2011
Peaceville/Edel (87:15) Vorsicht! Wer ein weiteres typisches Doom-Album der Bri...
PRIMORDIAL - Redemption At The Puritan´s HandRH #288 - 2011
Metal Blade/Sony (63:58) Die letzten drei Scheiben waren echte Meisterwerke, di...
MY DYING BRIDE - The Angel & The Dark River
Zum zwanzigjährigen Bandjubiläum wird eines der wichtigsten und besten Alben d...
ROTTING CHRIST - Aealo
Season Of Mist/Soulfood (42:35) ROTTING CHRIST mögen alles Mögliche sein: sti...
MY DYING BRIDE - Bring Me VictoryRH #272 - 2009
Das Titelstück dieser EP ist bereits vom letzten Album „For Lies I Sire“ be...
THE RUINS OF BEVERAST - Foulest Semen Of A Sheltered EliteRH #269 - 2009
Ván/Twilight (79:49) VÖ: bereits erschienen Mit sakralem Donnerschlag beginn...
BEHEMOTH - Evangelion
(42:00) BEHEMOTH profilieren sich erneut als eine der besten extremen Bands im...
ENSIFERUM - From AfarRH #268 - 2009
(56:45) Klischeehafter als bei ENSIFERUM geht´s bei kaum einer der aktuellen F...
GHOST BRIGADE - Isolation Songs
GHOST BRIGADE Isolation Songs Season Of Mist/Soulfood (60:44) Irgendwie wil...
MY DYING BRIDE - For Lies I SireRH #263 - 2009
Peaceville/SPV (59:54) Die herrlich klagende und schluchzende Geige ist nach Ja...
BEHEMOTH - Ezkaton
Regain/Soulfood (27:56) BEHEMOTH veröffentlichen ja gerne EPs mit verschiede...
BEHEMOTH - At The Arena Ov Aion - Live Apostasy
Regain/Soulfood (65:35) Im Februar filmten die Extrem-Metaller BEHEMOTH eine Sh...
BLOODBATH - The Fathomless Mastery RH #258 - 2008
Peaceville/SPV (41:41) Schau mal einer an: Standen BLOODBATH bislang synonym ...
KRISIUN - Southern StormRH #255 - 2008
(50:24) Respekt habe ich vor diesen drei tapferen Brasilianern schon immer geha...
BLOODBATH - The Wacken CarnageRH #255 - 2008
(52:59) Die Schweden haben 2005 in Wacken einen wahrlich denkwürdigen Auftritt...
MY DYING BRIDE - An Ode To WoeRH #254 - 2008
(78:11 + DVD) In puncto Stageacting gehören die Briten MY DYING BRIDE mit ihre...
PRIMORDIAL - To The Nameless DeadRH #247 - 2007
(54:49) Die Schönheit der Schwermut, die Ästhetik des Herzschlages sowie Lyri...
GHOST BRIGADE - Guided By Fire
(44:56) Etwas Amorphis, etwas Katatonia, etwas Swallow The Sun, etwas Opeth - d...
BEHEMOTH - The Apostasy
Regain/Soulfood (39:54) BEHEMOTH beweisen auch mit ihrem neuesten Opus, dass si...
MAYHEM - Ordo Ad ChaoRH #241 - 2007
Season Of Mist/Soulfood (40:51) Zwar gilt „De Mysteriis Dom Sathanas“, das ...
ENSIFERUM - Victory SongsRH #240 - 2007
Spinefarm/Drakkar (50:00) Das erfolgreiche Konzept ist spätestens seit Childre...
THE RUINS OF BEVERAST - Rain Upon The ImpureRH #238 - 2007
(79:34) Was für eine Überraschung! Eigentlich hatte ich gedacht, dass im epis...
ROTTING CHRIST - Theogonia
(42:43) Bei den Griechen ROTTING CHRIST scheint nun nach zig stilistischen Neuor...
BEHEMOTH - Demonica
(37:54 & 57:50) In einem edlen Digibook-Schuber präsentieren uns die polnische...
MY DYING BRIDE - A Line Of Deathless KingsRH #234 - 2006
(61:08) Es ist immer ein guter Zeitpunkt, um zu trauern! Dieses Motto haben si...
ENSIFERUM - DragonheadsRH #227 - 2006
(25:57) Das erste akustische Lebenszeichen der finnischen Viking/Folk-Metaller ...
KRISIUN - Assassination
(46:29) KRISIUN sind seit Jahren ein Garant für äußerst brutalen Death Metal...
NUCLEAR ASSAULT - Third World Genocide
(40:33) Bereits die laschen Festivalauftritte dieses Jahr verkündeten nichts G...
MY DYING BRIDE - Anti-Diluvian ChroniclesRH #219 - 2005
(226:30) Eigentlich eine ziemliche Frechheit. Erst die unnötigerweise auf zwei...
PRIMORDIAL - The Gathering WildernessRH #213 - 2005
(59:35) Was für eine Band! Die gesamte Discografie der Combo wimmelt nur so vo...
BEHEMOTH - DemigodRH #210 - 2004
(40:49) Mit ihrem siebten Longplayer „Demigod“ vollziehen die Polen BEHEMO...
KRISIUN - BloodshedRH #210 - 2004
(40:55) Diese Midprice-CD enthält fünf neue Tracks, drei Intros bzw. Outros ...
BLOODBATH - Nightmares Made FleshRH #209 - 2004
(45:17) Zum zweiten mächtigen Full-length-Streich holt das Elchtod-Allstar-Te...
ROTTING CHRIST - Sanctos Diavolos
(48:41) Die „verrottenden Christen“ kratzen mit ihrem neuesten Album „Sa...
ENSIFERUM - IronRH #206 - 2004
(43:17) Mit ihrem zweiten Langeisen etablieren sich die Nordmannen von ENSIFERU...
MAYHEM - ChimeraRH #203 - 2004
(44:37) Es ist unbestritten, dass diese Band in den vergangenen drei Jahren bei...
MY DYING BRIDE - Songs Of Darkness, Words Of LightRH #202 - 2004
(59:13) Keine Braut stirbt derart schön und anmutig wie die aus dem britischen...
BEHEMOTH - Conjuration
(29:44) Die ehemaligen Schwarzmetaller aus Polen nähern sich nicht nur stilist...
KRISIUN - Works Of Carnage
(31:59) Die schnellste und dabei spieltechnisch sauberste Death-Metal-Band des ...
ROTTING CHRIST - In Domine Sathana
Eine der dienstältesten Black-Metal-Bands zieht Bilanz! Nach 15 Jahren Bandgesc...
NUCLEAR ASSAULT - Alive Again
(38:08) Nach dem bereits im Jahr 1992 veröffentlichten "Live At The Hammersmit...
BEHEMOTH - Here And Beyond
(44:21) Geliebt und gehasst: BEHEMOTH haben in den letzten Jahren alles richtig...
BLOODBATH - Resurrection Through CarnageRH #187 - 2002
(41:04) Man ist hin und her gerissen. Einerseits möchte man den Herren Mikael ...
ROTTING CHRIST - Genesis
Ich weiß, dass mich die „verfaulenden Christen“ für diese Aussage hassen w...
MY DYING BRIDE - The Voice Of The WretchedRH #182 - 2002
Die britischen Melancholiebolzen haben sich im Laufe der Jahre zu einer immer be...
PRIMORDIAL - Storm Before Calm
Leidenschaftlicher geht´s wohl kaum. Die Ir(r)en haben bislang gewiss großarti...
ENSIFERUM - EnsiferumRH #176 - 2001
Nach den Erfolgen von Finntroll war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann ...
MY DYING BRIDE - The Dreadful HoursRH #174 - 2001
Das siebte Studioalbum der Briten startet langsam und bedächtig. Die ersten bei...
KRISIUN - Ageless Venomous
Mit „Conquerors Of Armageddon“ schafften die Prügel-Kings KRISIUN im letzte...
MAYHEM - European Legions
Ich verstehe ja, dass die Herren MAYHEM keinen Bock auf Arbeit haben und ausschl...
BEHEMOTH - Chaotica - The Essence Of The Underworld
(146:00) Schritt für Schritt werden BEHEMOTH neben Vader zur populärsten osteu...
MY DYING BRIDE - Meisterwerk 1RH #164 - 2000
(59:43) Man mag ja von Best-of-Compilations halten, was man will: Irgendwie sind...
BEHEMOTH - Thelema.6RH #163 - 2000
Weite Teile der polnischen Black Metal-Szene hassen BEHEMOTH und dissen diese Ba...
ROTTING CHRIST - Khronos
Dark Metal-Götter sollen die Griechen mittlerweile sein - behauptet man jedenfa...
PRIMORDIAL - Spirit The Earth Aflame
Die Engländer haben mit ihrer letzten Mini-CD schon angedeutet, welch gigantisc...
MAYHEM - Grand Declaration Of WarRH #156 - 2000
Oha! Ist das dieselbe Band, die noch auf ihrem 'Live in Bischofswerda'-Video (ge...
BLOODBATH - Breeding DeathRH #155 - 2000
Diese Band kann man getrost als schwedisches Allstar-Refugium bezeichnen! Neben ...
KRISIUN - Conquerors Of Armageddon
"Panzer Division Marduk" soll das härteste, schnellste und brutalste Album im E...
PRIMORDIAL - The Burning Season
PRIMORDIAL beglücken uns mit einem Gourmethäppchen vom Allerfeinsten. Eine der...
MY DYING BRIDE - The Light At The End Of The WorldRH #150 - 1999
Da waren's nur noch drei von ehemals sechs: Nur noch Aaron Stainthorpe, Ade Jack...
BEHEMOTH - SatanicaRH #148 - 1999
Neues Label, neues Glück - das den Polen auch zu wünschen ist, haben sie doch ...
MAYHEM - Mediolanum Capta Est
Bis zum Erbrechen sind von der norwegischen Black Metal-Legende MAYHEM Live-Boot...
ROTTING CHRIST - Sleep Of The Angels
Es gibt Platten, die einem erst nach dem fünften oder sechsten Durchlauf langsa...
MY DYING BRIDE - 34,788%... CompleteRH #138 - 1998
Alles paßt: Der verregnete Herbst und MY DYING BRIDE sind da, mit sieben Epen ...
PRIMORDIAL - A Journey's End
In den letzten Jahren sind die Bands der irischen Schwarzwurzel-Fraktion in unse...
KRISIUN - Apocalyptic Revelation
Schon mit ihrer letzten Scheibe 'Black Force Domain' konnten die brasilianischen...
BEHEMOTH - Pandemonic Incantations
Mit ihrem dritten Album erweisen sich die Polen BEHEMOTH als die mit Abstand wic...
MAYHEM - Wolf's Lair Abyss
Wohl kaum eine Black Metal-Band hat so für Schlagzeilen gesorgt wie die norwegi...
NUCLEAR ASSAULT - Assault & Battery
Wie obergeil diese Band war, zeigt sich leider nur noch retrospektiv, woran uns ...
KRISIUN - Black Force Domain
Bereits in der Januar-Ausgabe haben wir diese Scheibe (damals als Brasilien-Impo...
ROTTING CHRIST - A Dead Poem
Na, aber hallo! Das, was da aus den Boxen dröhnt, ist die neue Langrille von RO...
KRISIUN - Black Force Domain
KRISIUN gehören zu den besten Death- & Black Metal-Bands im brasilianischen Und...
MY DYING BRIDE - Like Gods Of The SunRH #113 - 1996
Ich bin sicher, daß MY DYING BRIDE auch mit dieser Scheibe Chartluft schnuppern...
BEHEMOTH - GromRH #112 - 1996
BEHEMOTHs Nergal kündigte ja bereits im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Al...
ROTTING CHRIST - Triarchy Of The Lost Lovers
Ich muß gestehen, ROTTING CHRIST haben mich bisher nicht vom Hocker gehauen. Da...
MY DYING BRIDE - TrinityRH #102 - 1995
Die Briten lassen sich nicht lumpen. Nach dem Chart-Erfolg veröffentlichen sie ...
MY DYING BRIDE - The Angel And The Dark RiverRH #96 - 1995
Mit "The Angel And The Dark River" knüpfen die Engländer nahtlos an den Vorgä...
MY DYING BRIDE - I Am The Bloody EarthRH #81 - 1994
Welten prallen aufeinander. My Dying Bride, die bisher immer den Eindruck hinter...
MY DYING BRIDE - Turn Loose The SwansRH #78 - 1993
An Mut mangelt es MY DYING BRIDE nun wahrlich nicht. Die als Opener gewählte Nu...
MY DYING BRIDE - The Thrash Of Naked LimbsRH #71 - 1993
"As The Flower Withers" hat sich in den letzten Monaten zu einem regelrechten Un...
NUCLEAR ASSAULT - Something Wicked
Nach dem arg chaotisch verlaufenen Jahr 1992 melden sich NUCLEAR ASSAULTnun mit ...
NUCLEAR ASSAULT - Live
Wieder einmal so eine Scheibe, bei der man sich fragt, warum sie eigentlich ver...
MY DYING BRIDE - As The Flower WithersRH #62 - 1992
MY DYING BRIDE aus England, die nach einer Debüt-EP ("Symphonaire Infernus Et S...
NUCLEAR ASSAULT - Out Of Order
Nach fast zweijähriger Sendepause und unzähligen Soloprojekten meldet sich mit...
NUCLEAR ASSAULT - Handle With CareRH #35 - 1989
Zählt man die vier EPs (" Brain Death", "The Plague", "Fight To Be Free" und "G...
NUCLEAR ASSAULT - SurviveRH #28 - 1988
NUCLEAR ASSAULT zählen nach wie vor zu den wenigen Bands, denen es gelingt, gna...
NUCLEAR ASSAULT - The PlagueRH #22 - 1986
Diese Mini-LP schließt nahtlos an "Game Over" an, und auch das Konzept ist dass...
NUCLEAR ASSAULT - Brain Death
Wer kennt sie nicht, die vier Hardcoreknaben aus New Jersey, die bereits durch z...
NUCLEAR ASSAULT - Game Over
Der Erstling der New Yorker Thrash-Legende war gleich ein echter Volltreffer. So...