RH #340Krach von der Basis

DEATHRITE

Meistens ballert´s

DEATHRITE

DEATHRITEs schwere Schweden-Riffs und das zähe Schleifen mit den erbarmungslosen D-Beat-Parts machen mächtig was her. Wie sich das entwickelt und was es mit Knöpfen an Köpfen auf sich hat, erzählt Gitarrist Andy.

Dass eine deutsche Death-Metal-Band bei einem südkalifornischen Label landet, ist eher ungewöhnlich. Wie ist es dazu gekommen, dass Prosthetic DEATHRITE unter ihre Fittiche genommen haben?

»Als wir unser erstes Album „Into Extinction“ aufgenommen haben, waren wir schon mal mit Prosthetic in Kontakt. Sie wollten gern mit uns zusammenarbeiten, aber das war uns alles irgendwie zu groß mit all den Verträgen, so dass wir das erste Album über Per Koro rausgebracht haben. Zwei Jahre später, als die Aufnahmen für „Revelation Of Chaos“ im Kasten waren, haben wir Prosthetic dann wieder kontaktiert, die Aufnahmen rübergeschickt, und der Deal war perfekt. Eigentlich nix Spektakuläres. Alles ganz entspannt. Wir freuen uns natürlich riesig über den Deal.«

Wer sind eure Lieblings-Label-Kollegen?

»Puh, das ist eine schwierige Frage. Ich glaube, so was wie Lieblings-Label-Kollegen haben wir nicht. Bisher durften wir Skeletonwitch und Mutilation Rites kennenlernen. Beides super Bands und lässige Typen. Im Juli haben uns Ramming Speed für ein paar Tage mit auf ihre Europatour genommen.«

War das Artwork von Mark Riddick schon fertig, als der Kontakt zu Prosthetic zustande gekommen ist?

»Das Cover ist während der Zusammenarbeit mit Prosthetic entstanden. Wir alle sind Fans von Mark...

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