RH #340Krach von der Basis

SKELETAL REMAINS

Alles Zufall

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Das 2013 veröffentlichte Album „Beyond The Flesh“ hätte auch Anfang der Neunziger zwischen Platten von Death, Pestilence und Benediction eine gute Figur gemacht. Musikalisch unverändert, aber klanglich etwas zeitgemäßer kommt nun der Nachfolger „Condemned To Misery“ in die Läden. Sänger Chris Monroy gibt uns ein Update aus dem Camp der Kalifornier.

Chris, mit eurem Debütalbum „Beyond The Flesh“ konntet ihr bereits einiges an Staub aufwirbeln. Was hat sich seit der Veröffentlichung vor drei Jahren bei euch getan? Es hat den Anschein, als hätte euch die Platte auf einen Schlag in der Death-Metal-Szene etabliert.

»Ja, die Platte kam wirklich sehr gut an und hat einiges bewirkt. Mehr, als wir gedacht haben. Im Sommer 2013 waren wir in Europa auf Tour, und nachdem wir wieder zu Hause waren, begannen wir, direkt an „Condemned To Misery“ zu arbeiten. Ich glaube, es war Anfang 2014, als wir ins Studio gingen, um die Platte aufzunehmen. Als wir etwa 80 Prozent des Albums im Kasten hatten, verließ Reyes die Band. Und da wir mit seinem Drumming diesmal sowieso nicht zufrieden waren, entschieden wir uns dazu, mit einem anderen Drummer noch mal von vorne zu beginnen.«

Die Platte wurde letztlich von Session-Drummer Carlos Cruz eingetrommelt, den man von seinen Ex-Bands Hexen und Warbringer kennt.

»Ja, wir schickten ihm die Rough-Mixes von den bereits aufgenommen Songs, und ein paar Wochen später konnten wir wieder ins Studio gehen. Carlos war zwar nicht am Songwriting beteiligt,...

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