RH #340Interview

BULLET FOR MY VALENTINE

Hundkatzemuschi

BULLET FOR MY VALENTINE

BULLET FOR MY VALENTINE gehören zu den letzten Überlebenden der Modern-Metal-Welle der nuller Jahre, die versuchte, Tradition und Moderne zu verbinden. Auch auf ihrem neuen Album „Venom" umgehen die Waliser auf sympathische Art und Weise die üblichen Schubladen.

Die Truppe sitzt in einer Bar in Berlin-Mitte und ordert Mineralwasser und Kaffee. Die Interaktion der Musiker ist interessant. Neuzugang Jamie Mathias (b.) sagt überhaupt nix. Selbst als ich ihn nach dem Interview um eine Playlist für unser Heft bitte, sieht er die ganze Zeit zu Matt Tuck (v./g.) rüber, als ob der ihm tatsächlich seine Lieblingsplatten abnicken müsste. Auch Michael „Padge" Paget (g.) und Michael „Moose" Thomas (dr.) kriegen kaum die Zähne auseinander. Matt ist dermaßen der Chef im Ring, dass er sogar die Antworten übernimmt, wenn man gezielt andere Bandmitglieder anspricht.

Ihr habt „Venom“ kürzlich in einer Presseerklärung als größte Metal-Scheibe des Jahres bezeichnet. Das zeugt von einer Menge Selbstbewusstsein und hat natürlich zu einem Social-Media-Shitstorm geführt.

MATT: »Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, und das ist nun mal meine. Auch wenn es selbstbewusst klingt, will ich damit vor allem sagen, dass wir einen echten Arschtreter aufgenommen haben, an den andere Bands erst mal rankommen müssen. Meinetwegen könnte man „Venom" auch die tollste Rock´n´Roll-Platte des Jahres nennen. Denn es kommt natürlich immer darauf an, wie man den Begriff Metal definiert.«

Das ist bei euch nicht so...

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