RH #339Lauschangriff

TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA

So klingt das neue Trans-Siberian-Orchestra-Album

TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA

Im Rahmen des Studiobesuches hatten wir die Möglichkeit, in acht Songs der kommenden TSO-Platte „Letters From The Labyrinth“ reinzuhören. Das Album, das zur Zeit in den ehemaligen Morrisound Studios (jetzt Night Castle Studios) entsteht, soll noch in diesem Jahr erscheinen und neben den gehörten eine bisher ungenannte Anzahl weiterer Stücke enthalten. Al Pitrelli (g.) und Jeff Plate (dr.) kommentieren die vorgestellten Tracks.

* ´Time And Distance´ wird vom TSO bereits seit Jahren live gespielt. Der Song beginnt mit Chören, anschließend setzen Drums und Gitarren sowie eine starke Orchestrierung ein. ´Time And Distance´ drängt sich als Opener für die Platte förmlich auf.

Jeff: »Paul hat nicht nur was die Musik, sondern auch was die Texte angeht ein sehr detailliertes Gesamtkonzept im Kopf. ´Time And Distance´ ist ein typischer TSO-Song: große Produktion, ausladende Arrangements, starke Gesangslinien.«

Al: »Die Chöre haben sich inzwischen zu einem unserer Markenzeichen entwickelt.«

* Der Text von ´Madness Of Men´ basiert auf einem Shakespeare-Drama, und entsprechend düster ist auch die Musik gehalten. Die Band setzt auf die für sie typische Vermischung von klassischer Musik und Metal.

Al: »´Madness Of Men´ dürfte so ziemlich der härteste Song sein, den wir mit TSO je aufgenommen haben. Der Track basiert auf einer Sinfonie von Beethoven, und es war nicht einfach, das klassische Stück mit E-Gitarren und Drums zu versetzen.«

* ´Prometheus´ wird von Jeff Scott Soto gesungen....

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.