RH #339Interview

YEAR OF THE GOAT

Schrödingers Katze

YEAR OF THE GOAT

Auch wenn es diverse geschätzte Mitredakteure (jawoll, die Herren Thomas „Die sind mir zu überkandidelt!“ Kupfer und Ronny „Ghost? Viel geiler!“ Bittner sind gemeint) es nicht so recht einsehen wollen: Die neue YEAR OF THE GOAT-Langrille „The Unspeakable“ ist das bisherige Okkult-Rock-Highlight des Jahres. Anlässlich der Veröffentlichung bimmelten wir bei Keyboarder Pope durch.

Pope, auf welche „Unaussprechbarkeit“ bezieht ihr euch mit dem Titel?

»Kein Kommentar. Darüber werde ich nicht sprechen (lacht). Quatsch, ich mache nur Spaß - obwohl es schon lustig wäre, in Anbetracht des Albumtitels alle Interviews schweigend auszusitzen. Natürlich möchte ich trotzdem nicht zu viel verraten. Die Bandmitglieder von YEAR OF THE GOAT sind zwar nicht zusammen aufgewachsen, aber jeder von uns hat in seiner Jugend Ähnliches erlebt: Wir haben in unseren Zimmern gesessen, unsere Lieblingsalben gehört, dabei die Textblätter gelesen und uns regelrecht in der Musik verloren. Ein enorm wichtiger Teil der Erfahrung war es, sich eigene Gedanken zu den Lyrics zu machen. Wenn wir im Vorfeld zu viel verraten, nehmen wir den Hörern diese Chance. Lass es mich so ausdrücken: Die Platte hat ein in sich geschlossenes Konzept, und die EP, die wir im letzten Herbst veröffentlicht haben, ist ein Teil davon.«

Du hast mir während unseres letzten Gesprächs erzählt, dass ihr die „The Key And The Gate“-EP als Prolog zur Geschichte des Albums seht.

»Genau. Wir erweitern das klassische Konzeptalbum sozusagen um...

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