RH #338Seziertisch

ALICE COOPER

Seziertisch

ALICE COOPER

Mit 26 regulären Alben in der Vita lohnt es sich durchaus mal, das bisherige Schaffen des „Original-Schockrockers“ zu sezieren, dessen Musik und Auftreten seit den frühen Siebzigern unzählige Künstler der Rock- und Metal-Landschaft beeinflusst hat. Dabei gilt es zu beachten, dass der Name ALICE COOPER anfänglich der einer Band mit den Gitarristen Glen Buxton und Michael Bruce, Basser Dennis Dunaway und Drummer Neal Smith war, nach deren Auflösung 1975 dann allerdings zum Solokünstler-Alter-Ego ihres Frontmanns mit dem bürgerlichen Namen Vincent Damon Furnier wurde. Und da der visuelle Aspekt bei ALICE COOPER bekanntlich auch eine Rolle spielt, runden wir das Ganze mit ein paar DVD-Tipps ab.

Essenziell

LOVE IT TO DEATH
(Warner, 1971)
Reboot Nummer eins: Nachdem die ersten beiden Alben mit ihrem Psychedelic Rock kein Publikum finden wollten, siedelte man in Furniers Heimstadt Detroit um, wo Produzent Bob Ezrin die ausartenden Jams der Band auf eingängige Rock´n´Roll-Nummern zurechtstutzte – was uns u.a. den Evergreen ´I´m Eighteen´, die dramatische ´Ballad Of Dwight Fry´ und das an die Wurzeln der Band anknüpfende Ekstase-Epos ´Black Juju´ bescherte. Der noch im gleichen Jahr veröffentlichte Nachfolger „Killer“ reicht da insgesamt vielleicht nicht ganz heran, ist aber ebenfalls ziemlich gut.

BILLION DOLLAR BABIES
(Warner, 1973)
Das vorletzte Album der ursprünglichen ALICE COOPER-Band, das die Spitzenposition in den US- und UK-Charts erreichte, zeigte die Gruppe auf ihrem absoluten...

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