RH #338Interview

BETWEEN THE BURIED AND ME

Lebenslanges Lernen

BETWEEN THE BURIED AND ME

Die aus North Carolina stammenden Songtüftler BETWEEN THE BURIED & ME veröffentlichen dieser Tage mit „Coma Ecliptic“ das bislang beste Prog-Metal-Album des Jahres. Was Tim Burton, Mike Patton und ein Satz neuer Ohren zu der kreativen Wundertüte beigetragen haben, verrät uns Sänger/Keyboarder Tommy Rogers.

Tommy, „Coma Ecliptic“ klingt wieder enorm komplex, aber gleichzeitig melodischer als eure letzten Alben, stärker aufs Storytelling fokussiert.

»Wir haben uns auf verschiedenen Ebenen weiterentwickelt. Dass wir schon so lange gemeinsam in einer Band spielen, macht eine Menge aus. Immer wenn wir neue Songs schreiben, lernen wir unheimlich viel voneinander. Ich finde es jedes Mal wieder spannend, was die anderen an Ideen mitbringen, und lasse mich davon inspirieren. Wir haben ein sehr solides Fundament, auf dem wir als Menschen und Musiker reifen können. Beide Aspekte sind für mich gleich wichtig: unsere Freundschaft und unser gutes Teamwork beim Komponieren.«

„Coma Ecliptic“ ist das bisher vielseitigste Album eurer Karriere. In den Songs finden sich verstärkt sphärische und cineastische Parts, aber auch Jazz-Tupfer (´Famine Wolf´) oder Blues-Licks (´Turn On The Darkness´). War es eine bewusste Entscheidung, euren eh schon sehr breiten musikalischen Horizont nochmals zu erweitern?

»Wir mögen es einfach, frisch zu bleiben. Seit Gründung der Band versuchen wir uns kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu beobachten, wo uns unsere Kreativität hinführt. Alles, was wir...

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