RH #338Interview

CRYPT SERMON

Einmal Eden und zurück

CRYPT SERMON

Nach ihrem „Demo MMXIII“-Auftakt melden sich CRYPT SERMON zwei Jahre später mit ihrem offiziellen Debüt „Out Of The Garden“ zurück. Die US-Amerikaner, die ihren Namen einem unspektakulären Geistesblitz zu verdanken haben, wuchten eine epische Doom-Scheibe auf den Markt, zu der uns Gitarrist Steve Jansson Rede und Antwort steht.

Glückwunsch zu eurem Debüt „Out Of The Garden“. Ich nehme an, ihr seid zufrieden mit dem Ergebnis?

»Danke! Wir sind definitiv zufrieden, aber trotzdem auch überrascht von all den positiven Kritiken, die wir für das Album bekommen. Natürlich findet man im Nachhinein immer ein, zwei Kleinigkeiten, die man ändern würde, aber darum dreht es sich ja auch irgendwie.«

Obwohl das erst euer erstes Album ist, erscheinen mir Songwriting und Produktion ziemlich professionell. Wie lange habt ihr an „Out Of The Garden“ gearbeitet? Habt ihr schon durch andere Projekte Erfahrungen im Komponieren und Produzieren von Musik gesammelt?

»Wir haben etwa anderthalb Jahre an dem Album gesessen. Und ja: Wir machen bereits lange Musik und haben in dieser Zeit viele Erfahrungen gesammelt und uns genug Wissen angeeignet, um uns darüber klar zu sein, was wir als Musiker wollen.«

Eure Platte ist ziemlich doomig, aber auch kraftvoll und heavy. Wie kam es dazu, dass ihr ausgerechnet ein Epic-Doom-Projekt ins Leben rufen, also die Subgenres Heavy-, Power- und Doom Metal verknüpfen wolltet?

»Epic Doom ist hier in den Staaten nicht sonderlich populär, nur dieser Stoner- und...

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