RH #337Krach von der Basis

ETERNAL SOLSTICE

Früher war alles besser

ETERNAL SOLSTICE

ETERNAL SOLSTICE aus Holland haben mit „Remnants Of Immortality“ einen Knaller rausgehauen, den man zur Kenntnis nehmen sollte. Dabei konnte die Band in ihrem ersten Leben von 1989 bis 1997 bestenfalls Achtungserfolge erzielen. Doch seit 2010 sind sie wieder am Start, und mit zwei Splits und dem neuen Album im Gepäck stehen die Zeichen auf Sturm. Frontmann Ramon Soeterbroek klärt auf.

Ramon, eure ersten Alben habt ihr zu der Zeit veröffentlicht, als Death Metal das Ding der Stunde war. Doch während einige eurer Landsmänner wie Gorefest oder Sinister davon profitieren konnten, ist der Name ETERNAL SOLSTICE heute nur den wenigsten bekannt. Woran lag´s?

»Wie du sagst, war Death Metal zu der Zeit richtig groß, es gab unzählige Bands und dementsprechend schwer war es, herauszustechen. Dazu kamen die mangelnde Motivation einiger Bandmitglieder und fehlendes Interesse an der Band allgemein. Außerdem muss ich zugeben, dass die Bands, die du genannt hast, viel besser waren als wir. Aber immerhin haben wir es im Januar 1996 mit unserem Album „Horrible Within“ bei euch auf den achten Platz im Soundcheck geschafft.«

Mit Dark Descent habt ihr eines der Top-Death-Metal-Labels als Partner. Wie läuft die Zusammenarbeit mit Labelchef Matt?

»Ganz ehrlich: Wenn Matt uns nicht überredet hätte, ein Album aufzunehmen, würden wir dieses Interview nicht führen. Nachdem er unser Debüt auf Vinyl wiederveröffentlicht hatte, überzeugte er uns davon, ein neues Album in Angriff zu nehmen. Dark Descent...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.