RH #337Interview

ENTRAILS

Fett und fies

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Nachdem die Schweden in der Death-Metal-Frühzeit überhaupt nicht in die Pötte gekommen sind, sind sie nach dem Neustart besonders eifrig. Mit „Obliteration“ liegt nun schon das vierte Album in fünf Jahren vor. Anlass genug für eine entspannte Plauderei mit Sänger und Bassist Jocke Svensson.

Jocke, ihr habt vor kurzem an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden gespielt, u.a. in Deutschland und Österreich. Wie waren die Konzerte, und wo lief es für euch am besten?

»Insgesamt lief es sehr gut. Ich glaube, der Gig in Wien war der beste. Das war die letzte Show, und es lief überraschend gut. Ich wusste nicht, was wir erwarten können, obwohl ich mit Birdflesh schon dort gespielt habe. Das Publikum war großartig. Die Show in München war auch cool. Ich würde sagen, die beiden waren die besten.«

Bisher habt ihr noch keine größere, zusammenhängende Tour gespielt.

»Ja, das stimmt. Abgesehen von einer kleinen Tour mit Goregast, die über vier Tage ging. Aber meistens haben wir eher an Wochenenden gespielt und natürlich Festivals. Aber das ist okay. Irgendwo muss man ja anfangen.«

Kommen richtige Touren für euch denn überhaupt in Frage, oder geht das wegen eurer normalen Jobs nicht?

»Unser Drummer hat zum Beispiel gerade ein Kind bekommen (Sachen gibt´s... - Red.), und das macht es natürlich schwierig. Und selbstverständlich muss das Ganze auch mit unseren normalen Jobs koordiniert werden. Aber wir sind immer offen für Vorschläge. Wir schließen das Touren nicht aus, aber momentan...

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