RH #337Interview

THE EXPLOITED

»De Do Do Do, De Da Da Da«

THE EXPLOITED

2014 forderten 35 Jahre Leben auf der Punkrock-Überholspur dann doch ihren Tribut, und THE EXPLOITED-Chef-Irokese Wattie Buchan (v.) brach während eines Gigs in Lissabon aufgrund einer Herzattacke zusammen. Mittlerweile ist der Endfünfziger wieder gut auf den Beinen, tourt erneut um die Welt und will mit seiner Mannschaft – endlich! – den Nachfolger des 2003er Soundcheck-Siegers „Fuck The System“ einhämmern. Wir schnappten uns drei Viertel der Band für ein Update.

WATTIE: »Mir kommt es gar nicht so vor, als sei „Fuck The System“ bereits zwölf Jahre her. Es ist wirklich Zeit für eine neue Platte. Aber es kommt immer irgendwas dazwischen. Wir sind viel on the road, manche von uns müssen nebenbei arbeiten oder hauen aus der Band ab, und ich hatte meine Herzprobleme. Wir haben massig Material komponiert, uns fehlte aber die Zeit, es anständig zu proben. «

Matt, du hattest die Gruppe zwischendurch verlassen.

MATT JUSTICE (g.): »Ja, meine Freundin meinte, dass ich mich zwischen ihr und THE EXPLOITED entscheiden müsste. Ich entschied mich für die Frau. Dann habe ich mich von ihr getrennt, und jetzt bin ich wieder da (lacht).«

Ihr habt in den letzten Jahren mehrfach erzählt, dass ihr sogar noch Songs aus den „Fuck The System“-Sessions übrig habt. Werden sie auf dem nächsten Album landen?

WULLIE BUCHAN (dr.): »Ja, drei dieser Stücke stehen in der engeren Auswahl. Wir werden sie aber auf jeden Fall neu aufnehmen.«

WATTIE: »Eins davon heißt ´Police State´ und ist einer der besten...

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