RH #336Interview

IMPELLITTERI

Die totale Befriedigung

IMPELLITTERI

Ein Album, das wirklich jeden zufriedenstellt? Mit „Venom“ haben sich IMPELLITTERI einiges vorgenommen. Gitarrist Chris Impellitteri zeigt sich im Interview allerdings sehr sympathisch, bodenständig und trotz der hehren Ziele kein bisschen größenwahnsinnig.

Chris, es hat stolze sechs Jahre bis zur Veröffentlichung des „Wicked Maiden“-Nachfolgers gedauert. Kam etwas dazwischen?

»Haha, ja, das kann man so sagen. Nach „Wicked Maiden“ sind wir erst einmal auf Tour gegangen, und danach erhielt ich einen Anruf von Sony Music. Sie hatten ein spezielles Projekt im Sinn, das im Grunde auf Animé basierte (Animetal USA - am), und wollten dafür eine Art Supergroup zusammenstellen. Das waren anfangs Scott Travis (Judas-Priest-Drummer - am), ich selbst, Rudy Sarzo (b.), der unter anderem bei Ozzy Osbourne und Whitesnake spielte, und Sänger Mike Vescera. Sie wollten bekannte Animé-Songs in Metal-Tracks verwandeln und fragten mich, ob ich mitmachen würde.«

Das hat sich selbst jenseits des großen Teichs rumgesprochen. Ziemlich verrückte Geschichte.

Er lacht: »Das war es in der Tat! Einige Metal-Fans haben es gehasst, aber es sollte vor allem die Animé-Welt ansprechen. Ich fand das cool und hatte viel Spaß, aber ehe ich mich versah, waren plötzlich zweieinhalb, wenn nicht sogar drei Jahre vorbei, weil wir so lange auf Tour waren.«

Schließlich habt ihr aber doch die Zeit für ein neues IMPELLITTERI-Album gefunden. In der Pressemitteilung zu „Venom“ bin ich über einen Satz gestolpert, der...

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