RH #336From the Underground

DEAF DEALER, DEATH DEALER

DEATH DEALER meets DEAF DEALER

DEATH DEALER

Freunde des kanadischen Metal dürfen sich freuen, denn DEATH DEALER, eine der faszinierendsten Bands aus dem Ahorn-Land, haben unlängst gleich doppelt auf sich aufmerksam gemacht. So erschien sowohl ein neues DEATH DEALER-Album namens „An Unachieved Act Of God“ als auch das unveröffentlichte „Journey Into Fear“-Werk, das die Truppe 1987 unter dem Namen DEAF DEALER aufgenommen hat. Wir quetschten den DEATH DEALER André La Rouche und den DEAF DEALER Jean-Pierre Fortin aus.

DEATH DEALER hatten 1980 begonnen und somit nicht mit dem Problem so mancher anderer toller Band zu kämpfen, die einfach zu spät kam, um sich noch in die vorderen Reihen vorzuschieben. Trotzdem sollte der Durchbruch ausbleiben.

»Wir machten unsere Musik ohne klare Zielvorgaben, sondern spielten einfach für die hiesigen Fans, denen gefiel, was wir machten. Über die Möglichkeit, weltweit bekannt zu werden, dachte niemand nach«, erinnert sich André.
»Ein befreundeter Tapetrader namens Wayne Archibald schickte unser Demo an Metal Blade, und wir bekamen die Chance, an „Metal Massacre IV“ teilzunehmen«, fährt Jean-Pierre fort. »Für mich war es klar, dass wir den nächsten Schritt machen sollten. Wir mussten in eine Großstadt gehen, was in unserem Fall Montreal war, um richtig auf dem Markt Fuß fassen zu können.«
Doch André und sein Bruder Michel scherten aus: »Im Winter 1983/´84 schien die Band zu stagnieren. Ich fühlte mich unwohl mit der Gesamtsituation, und als dann ein neuer Manager aus Montreal ins Spiel kam,...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.