RH #334Titelstory

BLACK STAR RIDERS

Mit der Zweiten klappt es besser

BLACK STAR RIDERS

Nach der Umbenennung und einem grandiosen Debüt vor zwei Jahren zeigen die Thin-Lizzy-Nachfolger mit „The Killer Instinct“ nun endgültig, warum sie würdig sind, das schwierige Erbe der irisch-amerikanischen Rock-Legende anzutreten. Sänger/Gitarrist Ricky Warwick und Gitarrist Damon Johnson über einen Traum, der kein Fluch sein muss.

Bevor wir uns näher mit dem neuen Album beschäftigen: Wie und wo probt ihr?

DAMON: »Eigentlich gar nicht, haha.«

RICKY: »Es bedeutet viel Hausarbeit. Wenn wir uns in England treffen, wo sich unsere Anlage befindet, dann minimieren wir die Zeit auf drei Tage, weil wir gut vorbereitet sind. Wir benutzen natürlich auch das Internet, um Reisekosten zu sparen. Reisen ist in unserem Alter beileibe kein Spaß mehr, wir leben alle in verschiedenen Städten, auch der Familien wegen.«

Es erfordert also viel Koordination.

DAMON: »Ja, aber alle Jungs in der Band machen das Ganze nicht erst seit gestern, wir nutzen die Technik so, wie man es tun sollte: um sich das Leben zu erleichtern. 1993 wäre es sehr hart gewesen, diese Band in dieser Konstellation zusammenzuhalten.«

Zwei Fragen, die mit Def Leppard zusammenhängen: Vivian Campbell war einer der Vorgänger von Damon. Habt ihr noch Kontakt, und wie geht es ihm gesundheitlich?

RICKY: »Es geht ihm gut. Ich bin seit Jahren mit ihm befreundet. Er hat sich einer weiteren Stammzellenbehandlung unterzogen, vier Wochen vor Weihnachten kam er aus der Quarantäne. Er ist dann zuerst zurück nach Irland. Viv ist ein...

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