RH #334Krach von der Basis

VARATHRON

Das dunkle Königreich

VARATHRON

Mit „Untrodden Corridors Of Hades“ liefern die griechischen Black-Deather VARATHRON einen ordentlichen Kracher ab. Sänger und Mainman Stefan Necroabyssious gewährt uns Einblicke in die Seele der Band und verrät, was es mit der Faszination für die dunklen Mächte und Mythen, die sich schon immer durch ihre Songs zieht, auf sich hat.

Stefan, wenn ich euren neuesten Silberling mit eurem Debüt „His Majesty Of The Swamp“ von 1993 vergleiche, finde ich immer noch diese schleppenden, melodischen Parts - aber er enthält auch etwas mehr Power und eine bestimmte Fuck-off-Attitüde, oder?

»Ja, absolut. Unser Stil ist immer noch obskur und melodisch. Damals wie heute lassen wir die okkulte Flamme brennen und unser Vertrauen sowie unseren Glauben daran unberührt. Natürlich haben wir uns weiterentwickelt, fühlen uns aggressiver denn je, aber unsere innere Kraft und die Basis unserer Musik werden auch in neuen Songs immer präsent sein. Das ist unsere unsterbliche Identität.«

Was inspiriert dich denn dazu, diese Musik zu kreieren?

»Wir ziehen Inspiration aus unserer inneren Welt, der absoluten Dunkelheit, die tief durch unsere Seelen, Träume und Alpträume strömt. Wir schreiben Psalmen des heillos Bösen! Von diesem Bösen bin ich seit unseren Anfängen 1987 besessen, und ich verehre IHN bis in alle Ewigkeit. Früher haben mich aber auch Bands wie Hellhammer, Celtic Frost, Venom, Bathory, Death & Co. inspiriert, die diesen bösen Spirit ebenso gelebt haben. Er fließt heute noch durch meine Venen,...

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