RH #334Interview

UFO

Total tiefenentspannt

UFO

Er ist länger in der Band als sein legendärer Vorgänger. Vinnie Moore, der direkte Nachfolger von Michael Schenker, hat den britischen Hardrockern UFO in den letzten zwölf Jahren wieder Stabilität und auch musikalische Klasse zurückgegeben. Aber der Gitarrist bleibt bescheiden.

Vinnie, wo bist du gerade?

»Zu Hause an der US-Ostküste.«

Ich frage, weil ich mir schwer vorstellen kann, wie eine internationale Band wie ihr probt.

»Das ist auch manchmal schwierig. Ich lebe an der Ostküste, unser Bassist Rob De Luca wohnt in New York, Andy Parker, der Drummer, in Texas,  Phil Mogg und Paul Raymond dagegen leben in England. Wir treffen uns meistens vor einer Tour oder einem Album in Hannover, weil unser Management dort sitzt.«

Die letzten Scheiben habt ihr dort auch aufgenommen. Jetzt haben UFO zum ersten Mal seit fast 20 Jahren in England produziert. Warum?    

»Phil wollte zu Hause aufnehmen, und wir anderen wollten etwas Abwechslung. Also haben wir mit Chris Tsangarides statt mit Tommy Newton gearbeitet. Es war an der Zeit. Und wir proben meistens eh auch noch einmal in England, um unsere Ideen, die wir daheim ausgearbeitet haben, umzusetzen. Das letzte Sagen hat dann Phil.«

„A Conspiracy Of Stars“ ist das erste Album mit Rob De Luca am Bass. Hat das etwas am Entstehungsprozess der Songs geändert?

»Nicht wirklich, es ist bloß ein weiterer Songwriter dazugekommen. Normalerweise schreibe ich den Großteil, jetzt haben Paul und eben Rob Ideen mit eingebracht. Das finde ich...

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