RH #333Krach von der Basis

OBSCURE INFINITY

Tor!

OBSCURE INFINITY

Zusammen mit ihren Labelkollegen von Chapel Of Disease gehören OBSCURE INFINITY zu den Bands, die zwar den Old-School-Spirit verinnerlicht haben, ihre Musik aber nicht auf das möglichst akkurate Nachspielen der Klassiker beschränken. Stattdessen präsentieren sie auf ihrem dritten Album „Perpetual Descending Into Nothingness“ einen mit höchst melodischen Leads und Soli sowie einigen Black-Metal-Elementen angereicherten Death Metal, der durch seine Qualität und Eigenständigkeit begeistert.

Ich finde, dass ihr auf „Perpetual Descending Into Nothingness“ euren vielfältigen Stil so schlüssig wie nie zuvor präsentiert. Auch der Sound und das Songwriting sind deutlich ausgefeilter als auf den auch schon guten Vorgängern. Woran habt ihr besonders gearbeitet?

Stefan (g.): »Danke für deine lobenden Worte. Wir sind davon überzeugt, dass wir unser bisher bestes Material abgeliefert haben. Ich denke, das liegt maßgeblich an zwei Sachen: Zum einen hatte ich so was wie ein kreatives Hoch, so dass wir wirklich dauernd neue Songs geprobt und ausgearbeitet haben. Es entstanden zwölf Stücke, die wir auch allesamt aufgenommen haben, um daraus acht Songs für das Album auszuwählen. Zum anderen denke ich, dass uns der Wechsel im Line-up gutgetan hat. Mit dieser Besetzung stimmt die Chemie und vor allem das kreative Potenzial. Wir sind mit viel mehr Visionen, Ideen und Tatendrang ans Werk gegangen als je zuvor. Und auch, was die musikalischen Fertigkeiten angeht, ist diese Besetzung kein Vergleich...

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