RH #333Interview

HAREM SCAREM

Tokyo Tales

HAREM SCAREM

Kein bisschen abergläubisch starten die kanadischen Hardrocker nach ihrer Reunion mit dem neuen Album „Thirteen“ durch. Sänger Harry Hess navigiert uns durch die Irrungen und Wirrungen seiner Band und verrät, wie man mit erfundenen Knast-Storys der Verwandtschaft einen gehörigen Schrecken einjagen kann.

Harry, seid ihr eigentlich noch nervös, wenn eine Veröffentlichung ansteht, oder ist das nach all den Jahren im Musikgeschäft reine Routine?

»Ich freue mich immer zu hören, dass die Leute die neue Scheibe mögen, aber natürlich ist die Platte längst aufgenommen, und wenn wir das Feedback bekommen, gibt es nichts mehr, was wir daran ändern könnten. Darum baust du eine kleine Schutzmauer um dich herum auf. Es ist sehr schwer, vorauszusehen, was die Leute davon halten. Lass uns mal das Beste hoffen!«

Abgesehen von eurem „Mood Swings“-Remake ist „Thirteen“ das erste HAREM SCAREM-Studiowerk seit sechs Jahren. Die Band lag für einige Zeit auf Eis, weil bei euch die Luft raus war. Wieso habt ihr es euch anders überlegt?

»Als wir die „Mood Swings“-Platte neu rausbrachten und wieder zusammen auf Tour gingen, lenkte das unseren Fokus auf den Kontakt zu unseren Fans, und dann ergab es sich wie von selbst. Wir merkten sehr schnell, dass noch ein großes Interesse an der Band bestand, und die Fans haben sehr eindringlich und lautstark gefordert, dass wir weitermachen. Während der Tour redeten wir immer öfter darüber, wie es wäre, ein neues Album aufzunehmen, und im Januar oder Februar...

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