RH #333Interview

NIGHT DEMON

Handwerk hat goldenen Boden

NIGHT DEMON

Mit ihrem Debütalbum „Curse Of The Damned” versüßen die Kalifornier NIGHT DEMON NWOBHM-Enthusiasten den Start ins neue Jahr. Da das Trio aus dem Golden State jedoch nicht zu sehr auf retro macht, sondern vor allem mit tollen Songs und erdiger Zeitlosigkeit überzeugt, sollte es für die Band kein Problem sein, sich auch hierzulande schnell eine breite Fanbase zu erspielen. Wir sprachen mit Sänger und Bassist Jarvis Leatherby.

Jarvis, ihr habt NIGHT DEMON erst vor drei Jahren gegründet. Doch angesichts der Qualität eurer selbstbetitelten EP und eures jetzt erscheinenden Debütalbums nehme ich an, dass ihr vorher schon Musik gemacht habt. Was ist euer musikalischer Background?

»Für mich ist es tatsächlich die erste richtige Band. Vorher war ich Roadie bei The Fucking Wrath, der vorherigen Band unseres Gitarristen Brent. Er hat außerdem in den Bands Sumerian Axe und Destructions End gespielt. Unser Drummer Dusty spielte bei der Sleaze-Rock-Kapelle New Liberty, bevor er von Philadelphia nach Kalifornien zog.«

Eure Mucke ist tief in der NWOBHM verwurzelt mit ein paar Spritzern Thin Lizzy hier und da. War es von Anfang an euer erklärtes Ziel, genau so zu klingen?

»Ja, als wir anfingen, wollten wir Musik schreiben, die in der Tradition der NWOBHM steht. Das war schon immer das Lieblingsgenre von Brent und mir. Als wir aufwuchsen, kannten wir beide niemanden sonst, der auf diese Musik stand oder auch nur davon wusste. Als wir begannen, zusammen Musik zu machen, fühlte es sich...

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