RH #332Interview

YEAR OF THE GOAT

Ist Gott tot?

YEAR OF THE GOAT

YEAR OF THE GOAT sind, da bin ich mit Herrn Kaiser  einer Meinung, zweifelsohne DAS Aushängeschild der Okkult-Rock-Szene - und vielleicht sogar die besseren Ghost. Mit der „The Key And The Gate“-EP ließen die Schweden unlängst erstmals seit ihrem Debütalbum vor zwei Jahren von sich hören. Wir sprachen mit Keyboarder Pope.

Pope, ihr wart eine ganze Weile lang von der Bildfläche verschwunden. Wieso habt ihr euch entschlossen, eure Rückkehr mit einer EP statt einem neuen Album einzuläuten?

»Du hast Recht, seit der Veröffentlichung von „Angels´ Necropolis“ sind fast zwei Jahre ins Land gezogen. Wir arbeiten jetzt schon seit einer ganzen Weile an neuen Songs, und irgendwann wurde uns bewusst, dass wir mehr Material zusammenhaben, als wir auf einem einzelnen Album veröffentlichen können. Damit das Konzept hinter der Platte funktioniert, ist es aber wichtig, dass die Leute das gesamte Material zu hören bekommen. Sonst könnte der Zauberspruch nicht seine volle Wirkung entfalten. Wir machen uns viele Gedanken über das Gesamtwerk, und wenn ein Stück fehlen würde, würde sich das nicht richtig anfühlen. Das war auch damals bei „Angels´ Necropolis“ und der „Lucem Ferre“-EP schon so. Das Album und die EP wurden außerdem noch durch ´Missa Niger´ auf der Single ergänzt. All diese Puzzlestücke fügen sich zu einem Gesamtbild zusammen - und der Spruch wurde vollständig gesprochen.«

Ihr arbeitet also bereits an einem neuen Full-length-Album. Kannst du schon Details verraten?

»Natürlich. Wir...

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