RH #331Krach von der Basis

ARROGANZ

Schmutzig, verworren, abstrakt

ARROGANZ

ARROGANZ gelten spätestens seit ihrem zweiten Album „kaos.kult.kreation“ (2013) als große Hoffnung der deutschen Death-Metal-Szene. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den Nachfolger „Tod & Teufel“. Doch Sänger und Bassist -K- will davon nichts wissen.

-K-, verspürt ihr Druck?

»Was andere erwarten, ist scheißegal. Wichtig ist, dass wir unseren eigenen Erwartungen gerecht werden. Wenn ARROGANZ eine Botschaft haben, dann die: Denkt selbst und seid frei.«

Wie ist eure Band entstanden?

»Unser ehemaliger Gitarrist -M- und ich machen zusammen Musik, seit wir 14 oder 15 sind. Das hatte damals eher Projektcharakter. Wir haben zusammengefunden und ein paar Songs ausprobiert. 2007 hatten wir gewisse Vorstellungen, wohin es inhaltlich gehen soll. Wir haben einige kleine Gigs in Cottbus und Umgebung gespielt, und 2010 kam dann unsere erste EP „Burning Souls“.«

Dein Kumpel -M-, mit dem du ARROGANZ gegründet hast, hat die Band 2013 verlassen. Warum?

»Er hat sich aus persönlichen Gründen zurückgezogen, ist aber inoffiziell noch dabei. Er wird bei allen Entscheidungen mit ins Boot geholt und unterstützt uns weiterhin. ARROGANZ sind eine Sache fürs Leben. Uns kann man nicht so einfach verlassen.«

Wie meinst du das?

»Wir sind gemeinsam durch die Welt gefahren, haben die ganze Sache aufgezogen und sind auch zusammen durch die Scheiße gegangen. Wenn man es so sieht, haben wir noch viele Helfer, die uns im Hintergrund unterstützen: Leute, die mit uns auf Tour gehen, andere Künstler....

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

AbfahrplanDie nächsten Konzerte

ARROGANZ + GOATH27.10.2017ChemnitzNikola TeslaTickets
ARROGANZ + GOATH28.10.2017UlmCatTickets