RH #330Interview

Yin und Yang

CROBOT

Was wäre die Welt ohne den guten alten Riff-Rock? Mit CROBOT schickt sich ein junges Quartett aus Pennsylvania an, dem Genre mit der Verschmelzung von Rock, Funk, Metal und Blues frische Impulse zu verleihen. Zusammengehalten wird der wilde Parforceritt auf „Something Supernatural“ durch knackige Grooves und den an Soundgardens Chris Cornell erinnernden Gesang von Brandon Yeagley, der uns zum Interview von der US-Westküsten-Tour zugeschaltet ist.

Brandon, wie tourt es sich ohne Albumveröffentlichung?

»Derzeit haben wir in den USA eine EP auf dem Markt. Das hilft natürlich, denn immerhin muss man Fans und Bookern etwas vorweisen können. Wir hatten aber zuvor auch schon das Glück, bei einigen coolen Bands wie Clutch, The Sword, Kyng und Truckfighters im Vorprogramm zocken zu können.«
Habt ihr von den Bands, die schon länger im Geschäft sind, etwas gelernt?
»Ja, besonders von Clutch und The Sword. Das war schließlich unsere erste große Tour. Alle, die Band und die Crew, waren total cool zu uns und haben uns viel über das Leben auf Tour beigebracht.«

Euer Slogan lautet „CROBOT - always on tour“. Habt ihr für die Band eure Jobs hingeschmissen?

»Ja, bis auf Chris Bishop. Unser Gitarrist arbeitet noch als Tätowierer, wenn er nach Hause kommt. Aber als wir wussten, dass Wind-up Records Interesse an uns haben und die Tourangebote reinkamen, hat der Rest von uns seine Jobs gekündigt. Wir haben unsere gesamte Energie in die Band gesteckt, und derzeit scheint es sich auszuzahlen. In...

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