RH #330Interview

Haus am See

DESERTED FEAR

Einen Start nach Maß haben sie aufs Parkett gezaubert, die Thüringer Death-Metaller DESERTED FEAR, als sie vor zwei Jahren ihr Debütalbum „My Empire“ veröffentlichten und dafür reichlich Lorbeeren einstreichen konnten. Der Nachfolger „Kingdom Of Worms“ ist ein ebenso gut abgehangenes Stück Todesblei: brutal bis Oberkante Unterlippe, versehen mit satt ins Ohr gehenden Melodien und wiederholt geadelt von Produzenten-Guru und Schweden-Death-Legende Dan Swanö.

Gitarrist Fabian ist rundum zufrieden mit der derzeitigen Situation und der neuen Scheibe. „My Empire“ hat dem Trio (live agiert man als Quartett mit Session-Basser) vor zwei Jahren überragende Resonanzen beschert. DESERTED FEAR konnten sich in kürzester Zeit im nationalen Underground etablieren und haben eine Menge Shows gespielt. Fabian, was hat sich in den letzten zwei Jahren alles bei euch verändert?

»Eine ganze Menge. Als wir damals „My Empire“ einspielten, hatten wir noch kein Label und haben das Album quasi für uns selbst und eine Handvoll Fans gemacht. F.D.A. Rekotz fanden die Platte so gut, dass sie sie veröffentlicht haben, und auf einmal haben uns die Ereignisse förmlich überrollt. Es kamen unzählige Gig-Anfragen rein, wir sind quer durch Deutschland getourt, von Ostfriesland bis Baden-Württemberg, und unsere Fangemeinde wuchs immer schneller an. Vor ein paar Jahren haben wir noch in unserem Proberaum gehockt und für uns selbst musiziert, jetzt schreiben uns Fans aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland,...

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